Die Nachrichten aus Moskau sorgen für Aufsehen: Wladimir Putin hat seine Regierung beauftragt, die Möglichkeiten für atomare Tests zu prüfen. Dies geschah während einer Sitzung des Sicherheitsrates, bei der verschiedene Ministerien und Geheimdienste Informationen sammeln sollen, um Vorschläge für mögliche Vorbereitungen auf Atomwaffentests zu entwickeln. Putin stellte klar, dass Russland sich bislang an den Vertrag über das Verbot von Kernwaffentests gehalten hat und dies auch weiterhin tun wird, solange andere Staaten keine Atomwaffen testen. Er warnte jedoch, dass Russland entsprechend reagieren könne, sollten die USA oder andere Vertragspartner Atomwaffentests durchführen. Diese Informationen stammen von Radio Ennepe-Ruhr.

Die Drohungen aus Moskau, verstärkt durch das russische Atompotenzial und neuartige Waffen wie die atomgetriebene Langstreckenrakete Burewestnik sowie den atomgetriebenen Torpedo Poseidon, haben international weniger Bedenken ausgelöst als in der Vergangenheit. Es scheint, als würden die jüngsten Äußerungen von Putin auf taube Ohren stoßen, insbesondere als US-Präsident Donald Trump ebenfalls Atomwaffentests angekündigt hat, ohne nähere Einzelheiten zu nennen. Der Generalstabschef Waleri Gerassimow und der Chef des Auslandsgeheimdienstes SWR, Sergej Naryschkin, äußerten sich besorgt über die mangelnde Transparenz der US-Regierung, was ihre Absichten angeht. FSB-Leiter Alexander Bortnikow bat Putin um mehr Zeit, um die US-Strategie genauer zu ergründen.

Reaktionen auf die Situation

Die Debatte um den Russischen Atomwaffenbestand wird auch von den Äußerungen des Verteidigungsministers Andrej Beloussow begleitet, der argumentiert, dass Russland aufgrund des ausgebauten US-Angriffspotenzials unverzüglich mit Vorbereitungen auf umfassende Atomversuche beginnen müsse. Hier stellt sich die Frage: Was hat das für die sicherheitspolitische Grundstimmung in Europa zur Folge?

In einer ganz anderen Liga befinden sich jedoch derzeit die Bildungsanstrengungen rund um das Thema Unternehmertum. Die Auswahl des Studienprogramms kann entscheidend für die Zukunft junger Menschen sein. College Factual hat eine Rangliste der besten Schulen für Unternehmertum erstellt, die auf den Abschlusszahlen basieren.

Die besten Schulen für Unternehmertum in den USA

  • University of Pennsylvania (UPenn)
    Standort: Philadelphia, PA – Abschlussart: Master – Beliebtheit: 1. in PA – Verliehene Abschlüsse: 247
  • Brown University
    Standort: Providence, RI – Abschlussart: Bachelor – Beliebtheit: 1. in RI – Verliehene Abschlüsse: 51
  • Washington University in St. Louis (WUSTL)
    Standort: Saint Louis, MO – Abschlussart: Bachelor – Beliebtheit: 1. in MO – Verliehene Abschlüsse: 24
  • Boston College
    Standort: Chestnut Hill, MA – Abschlussart: Bachelor – Beliebtheit: 2. in MA – Verliehene Abschlüsse: 41
  • University of St. Thomas Minnesota (UST MN)
    Standort: Saint Paul, MN – Abschlussart: Bachelor – Beliebtheit: 1. in MN – Verliehene Abschlüsse: 58

Diese Liste umfasst nur Schulen, die in den Top 20% aller analysierten Schulen eingestuft sind und beeindruckende Abschlüsse verleihen. Es zeigt sich: Wer ein gutes Händchen für die richtige Ausbildung hat, kann die Weichen für eine vielversprechende Karriere im Unternehmertum stellen.

Im Hinblick auf die internationalen Entwicklungen rund um die Atomwaffen und die Vorgänge in der Bildung bleibt festzuhalten: Die Welt ist im ständigen Wandel und es lohnt sich, sowohl auf politische als auch auf bildungspolitische Trends zu achten. Beide Bereiche können entscheidend für die Zukunft sein.