In den frühen Morgenstunden des 13. Februar 2026 wurde die Feuerwehr Gelsenkirchen alarmiert, nachdem eine Smartwatch einen automatischen Notruf ausgelöst hatte. Laut Lokalkompass war der Anrufer am Telefon nicht ansprechbar; es waren nur unklare Geräusche zu hören. Die Positionsangabe führte die Einsatzkräfte auf die unbeleuchtete Feldhauser Straße, wo sie einen stark deformierten Kleinwagen vorfanden, der frontal gegen einen Baum gefahren war.
Die Einsatzkräfte reagierten rasch: Ein Löschfahrzeug sowie ein Rettungswagen wurden sofort zur Unfallstelle geschickt. Vor Ort bestätigten die Feuerwehrmänner die besorgniserregende Situation. Die Fahrerin des Fahrzeugs war im Wagen eingeklemmt. Umgehende technische Rettung wurde eingeleitet, und die Alarmstufe wurde auf „eingeklemmte Person“ erhöht. Dank des schnellen Handelns der Feuerwehr konnte die Frau zügig befreit werden. Ihr Zustand war ernst, und sie wurde mit schweren Verletzungen umgehend in ein Krankenhaus gebracht, wie Ruhr24 berichtet.
Folgen des Unfalls
Nach der erfolgreichen Rettungsaktion übernahmen die Einsatzkräfte insgesamt 23 Feuerwehrleuten und Rettungssanitätern die Verantwortung für die Unfallstelle. Nachdem der PKW gesichert war, wurde die Auszahlung der Einsatzkräfte an die Polizei übergeben. Diese hat die Aufgabe, die genauen Umstände und die Unfallursache zu ermitteln.
Die technologische Unterstützung durch die Smartwatch zeigt sich einmal mehr als lebensrettend. Ein automatischer Notruf könnte in solchen Situationen der entscheidende Faktor sein, um schnellstmöglich Hilfe zu leisten und schwerwiegendere Folgen zu verhindern. Die Feuerwehr Gelsenkirchen zeigt hier ihre Einsatzbereitschaft und Professionalität, während die Ermittlungen der Polizei in den kommenden Tagen weitergehen werden.