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In NRW sind mobile Radarkontrollen ein heißes Thema und sorgen gelegentlich für mehr als nur etwas Aufregung im Straßenverkehr. Am 24. Februar 2026 standen in Hamm gleich zwei dieser Geräte bereit, um die Geschwindigkeit der Autofahrer zu messen. Die beiden Standorte, die mittlerweile gut bekannt sind, sind die Dolberger Straße in Heessen, wo es in einer 70 km/h-Zone blitzen kann, und die Lippestraße in Uentrop, wo in einer 50 km/h-Zone verlässlich geblitzt wurde.

Was viele nicht wissen: Die Positionen der Radarmessstellen können sich im Laufe des Tages ändern. Fährt man also an einem dieser Punkte vorbei, muss man sich sicher sein, die Geschwindigkeit im Griff zu haben. Laut news.de hat das Blitzen in Heessen um 17:42 Uhr begonnen, während die Kontrolle in Uentrop bereits um 17:07 Uhr startete – und da so gemütlich es auch ist, rechtzeitig zur Nachricht zurückkehren kann der eine oder andere gerne einmal vergessen werden. Immerhin wird die Verkehrssicherheit durch die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen erheblich beeinflusst, und genau deshalb wird geschaut, dass man auf die Geschwindigkeit achtet.

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Die Details der Verkehrskontrollen

Ein wichtiges Detail, das jeder Fahrer im Hinterkopf behalten sollte, ist die Toleranz, die bei Radarkontrollen gewährt wird. Bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h gilt ein Abzug von 3 km/h, über 100 km/h fällt ein Toleranzabzug von 3 Prozent des gemessenen Wertes an. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich lohnt, die zulässige Geschwindigkeit auszureizen. Laut sos-verkehrsrecht.de ist das Bußgeld für Überschreitungen innerorts bereits ab 1 bis 10 km/h schnell bei 30 Euro und einem Punkt in Flensburg. Ab 31 km/h zu schnell sind es schon 260 Euro, und das kann empfindlich ins Budget gehen.

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Im übergeordneten Verkehrsgeschehen ist die Messung mit mobilen Blitzer kein neumodischer Schnickschnack. Die Polizei nutzt diese Geräte, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfälle durch Geschwindigkeitsüberschreitungen zu vermeiden. Auch hier gibt es einfache rechtliche Rahmen, wie etwa die Notwendigkeit von geschultem Personal und die ordnungsgemäße Eichung der Geräte. Falls es bei der Messung Unstimmigkeiten gibt, können Bußgeldbescheide durchaus angefochten werden – dies geschieht insbesondere dann, wenn der Blitzer nicht ordnungsgemäß aufgestellt wurde oder falsche Aufzeichnungen vorliegen.

Ein umfassendes Bild der Verkehrssicherheit

Radarkontrollen sind notwendig, um der steigenden Geschwindigkeit im Straßenverkehr entgegenzuwirken und die Unfallstatistiken zu wahren. Denn eine hohe Anzahl an Geschwindigkeitsübertretungen ist nicht nur ein Verstoß gegen die Verkehrsregeln, sondern auch ein gefährlicher Zustand im Alltag, der leicht in Unfällen enden kann. Es bleibt also zu hoffen, dass die Autofahrer nicht nur die Augen offen halten für Blitzgeräte, sondern auch ein gutes Händchen haben bei der Einhaltung der Geschwindigkeitslimits, wie es sos-verkehrsrecht.de eindringlich empfiehlt.