Intensive Silvesternacht in Kleve: Feuerwehr bei drei Bränden gefordert!

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Die Silvesternacht in Kleve war turbulent: Feuerwehr hatte drei Einsätze wegen Hecken- und Mülltonnenbränden.

Die Silvesternacht in Kleve war turbulent: Feuerwehr hatte drei Einsätze wegen Hecken- und Mülltonnenbränden.
Die Silvesternacht in Kleve war turbulent: Feuerwehr hatte drei Einsätze wegen Hecken- und Mülltonnenbränden.

Intensive Silvesternacht in Kleve: Feuerwehr bei drei Bränden gefordert!

Die Silvesternacht in Kleve war alles andere als ruhig. Die Feuerwehr hatte alle Hände voll zu tun, um mehrere Brände zu löschen, wie RP Online berichtet. Mit drei Einsätzen in kurzer Folge wurde die Nacht für die Einsatzkräfte intensiv.

Der erste Alarm kam bereits um 0.11 Uhr, als ein Heckenbrand an der Rolandstraße gemeldet wurde. Der Löschzug Materborn war schnell vor Ort und fand eine Hecke in Vollbrand vor. Diese stellte nicht nur eine Gefahr für die umliegenden Gebäude dar, sondern auch das angrenzende Fahrzeug, das durch die Hitze beschädigt wurde. Die Feuerwehr setzte ein Schnellangriffsrohr ein, um den Brand zu bekämpfen, der schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte. Nach etwa 30 Minuten waren die Glutnester mit einer Wärmebildkamera lokalisiert und abgelöscht.

Weitere Brände in der Silvesternacht

Um 1.29 Uhr stellte die Feuerwehr einen Mülltonnenbrand an der Lindenallee fest. Der Löschzug Kleve rückt aus und entdeckte dort Reste von Feuerwerkskörpern, die in Flammen standen. Mit einer Kübelspritze wurden die Flammen gelöscht, was nach rund 20 Minuten gelang. Der dritte Einsatz folgte dann um 3.49 Uhr an der Hoffmannallee, wo etwa vier Meter einer Hecke brannten. Auch hier kam das Schnellangriffsrohr zum Einsatz, und das Feuer war nach weiteren 20 Minuten gelöscht.

Die Situation in Kleve reiht sich ein in die bundesweite Erfahrung der Silvesternacht, die für viele Feuerwehren ein großes Maß an Einsätzen bedeutete. Laut einem Bericht der Feuerwehr-UB wurden in ganz Deutschland zahlreiche Brände gelöscht. Besonders in Berlin waren die Einsatzkräfte gefordert, mit fast 1.900 Einsätzen, darunter über 800 Brände.

Traurige Bilanz

Leider gab es nicht nur Brände, sondern auch tragische Vorfälle. In der Silvesternacht starben mindestens fünf Menschen in Deutschland durch Feuerwerksunfälle, wie n-tv berichtet. Unter den Opfern waren leider auch jüngere Personen, die durch unsachgemäßen Umgang mit Pyrotechnik zu Tode kamen.

Als ob das nicht genug wäre, gab es auch in Städten wie Berlin Übergriffe auf Einsatzkräfte, die bei der Bewältigung der brennenden Situation Hilfe leisten wollten. Solche Vorfälle haben die Diskussion über den Umgang mit Feuerwerk neu entfacht und die Möglichkeit von zukünftigen Verboten wird weiterhin diskutiert.

Die Silvesternacht in Deutschland hat mit den vielen Einsätzen und tragischen Unfällen eindrucksvoll gezeigt, dass es nicht nur zur Jahreswende, sondern das ganze Jahr über auf einen guten Umgang mit Feuerwerkskörpern ankommt. Letztlich bleibt die Hoffnung, dass künftige Festlichkeiten friedlicher verlaufen.