Die kalte Jahreszeit ist endlich da, und das bedeutet in Köln: Gänsebraten-Zeit! Besonders zu Sankt Martin und Weihnachten schlägt das Herz vieler Feinschmecker für die goldbraun gebratenen Gänse, die nicht nur duften wie ein Weihnachtsmärchen, sondern auch traditionell mit köstlichen Beilagen wie Rotkohl, Knödeln und Maronen serviert werden. Der Kölner Stadt-Anzeiger hat eine Liste von Restaurants zusammengestellt, in denen man sich das Gänseessen gönnen kann. Doch nach wie vor gilt: Vorbestellung ist der Schlüssel zum festlichen Gänsegenuss!

In Köln gibt es gleich eine ganze Reihe an Lokalen, die Gänsebraten anbieten, oft zu Preisen rund um 40 Euro. Ob man nun zu zweit oder mit einer größeren Gruppe isst, überall kann man die vorweihnachtliche Stimmung beim Gansessen genießen. Aber Achtung: Die aufgeführten Restaurants sind bei Weitem nicht alle, hence: Reservierung unbedingt empfohlen. Hier sind einige angesagte Adressen für ein schmackhaftes Gänseessen in der Domstadt:

Beliebte Gänse-Restaurants in Köln

  • Em Krützche, Altstadt Köln – Ganze Gans für 4 Personen für 59 Euro; Vorbestellung empfohlen.
  • Hanse Stube im Excelsior Hotel Ernst, Innenstadt – Südoldenburger Freilandgans, frisch am Tisch tranchiert für 92 Euro pro Portion; Reservierung 24 Stunden im Voraus nötig.
  • Zollhof, Zollstock – Gänsebrust oder Keule mit Beilagen für 34 Euro; Reservierung empfohlen.
  • Christoph Paul, Belgisches Viertel – Gans als Menü oder Hauptgang für 49 Euro; Abholung „To-Go“ möglich, Vorbestellung erforderlich.
  • Haus Scholzen, Ehrenfeld – Gänsebrust oder Gänsekeule mit Beilagen für 39,80 Euro.
  • Schnackertz, Nippes – Martinsgans mit Rotkohl, Kartoffelklödel, Maronen; Preis nicht angegeben.
  • Grand Culinas, Junkersdorf – Ganze Gans für 4 Personen oder einzelne Gänsebrust/keule; Preise 43,90 Euro (Brust), 39,90 Euro (Keule); Vorbestellung für die ganze Gans erforderlich.
  • Club Astoria, Müngersdorf – Gans live am Tisch tranchiert für 44 Euro pro Portion; Vorbestellung 4 Tage im Voraus nötig.
  • Mainzer Hof, Südstadt – Komplette Gänse oder Menü mit Keule und Brust; Vorbestellung erforderlich.
  • Frau Mahér, Südstadt – Brust oder Keule, Rotkohl, Kartoffelklöße; Vorbestellung für ganze Gans erforderlich.
  • Sürther Bootshaus, Sürth – Ofenfrische Brust und Keule mit Beilagen für 39,90 Euro.
  • Bacchus Weinstube, Rathenauviertel – Traditioneller Gänsebraten für 38,50 Euro für Hauptspeise; 160 Euro für die ganze Gans.
  • Haus Unkelbach, Klettenberg – Gänseessen ab 3. November für 39,90 Euro für Hauptgericht.
  • Haus Berger, Rodenkirchen – Gänsebraten bis 25. Dezember; Vorbestellung für Gänsetaxi erforderlich.
  • Schelds em Oellig, Agnesviertel – Gänsemenü ab 4 Personen für 290 Euro für das Menü.

Die Tradition des Gänsebratens geht zurück bis ins 16. Jahrhundert und fand ihren Weg aus Großbritannien nach Deutschland. Dort wurde an Heiligabend gerne Karpfen serviert, während am ersten Weihnachtstag der Gänsebraten auf dem Tisch landete. Dieser Brauch hat sich bis heute gehalten und ist in vielen Familien verbindlich. Der Gänsebraten ist nicht nur ein Festtagsessen, sondern auch ein Symbol für Gemeinschaft und Zusammenkunft.

Planung und Vorbereitung für das Festtagsessen

Bereits im September oder Oktober beginnen viele Familien mit der Planung des Weihnachtsfestessens. Besonders Gans und Karpfen stehen 2025 hoch im Kurs. Der Weihnachtsbraten wird meist am ersten und zweiten Weihnachtstag serviert, dabei kann es je nach Vorliebe auch zu anderen festlichen Menüs kommen. Rezepte und Tipps empfehlen, rechtzeitig die passenden Zutaten zu besorgen, um Stress am Festtag zu vermeiden.

Also, nichts wie ran an die Gänsevorbestellungen! Zutaten für das große Festtagsessen sollten rechtzeitig organisiert werden, damit einem stimmigen Weihnachtsfest mit köstlichen Gaumenfreuden nichts mehr im Wege steht.