Am 8. Februar 2026 fand im ROFA-Stadion ein spannendes Eishockeyspiel zwischen den Starbulls Rosenheim und den Krefeld Pinguinen statt. Es war der 43. Spieltag der DEL2 und die Zuschauerzahl war mit 4.002 gut besucht. Die Partie endete mit einem knappen 3:4 für die Krefelder nach Verlängerung, was die Fans bis zur letzten Sekunde mitfiebern ließ. Starbulls Trainer Jari Pasanen musste in dieser Partie auf Charlie Sarault verzichten, der angeschlagen war und durch Teemu Pulkkinen ersetzt wurde. Im Tor stand Oskar Autio für die Starbulls.
Der Spielverlauf war geprägt von schnellen Wechseln und dramatischen Momenten. Im ersten Drittel traf Carl Konze in der 7. Minute für Krefeld und brachte die Pinguine in Führung. Autio, der Torwart der Starbulls, verhinderte in der 10. Minute ein weiteres Tor durch Matthew Santos. Im zweiten Drittel drehten die Starbulls das Spiel zunächst und gingen durch Tore von C.J. Stretch, Ville Järveläinen und Lewis Zerter-Gossage mit 3:2 in Führung. Doch Krefeld ließ sich nicht entmutigen und glich durch Erik Buschmann aus. Im letzten Drittel blieb das Netz leer, was zur Verlängerung führte. Hier entschied Matthew Santos die Partie nach nur 72 Sekunden.
Ein Spiel voller Wendungen
Die Starbulls zeigten im zweiten Drittel eine kämpferische Leistung und gewannen diesen Abschnitt mit 3:2. Dennoch konnte Krefeld das Spiel in der Verlängerung für sich entscheiden, was für die Rosenheimer eine bittere Pille war. Die Starbulls hatten in der regulären Spielzeit einige Chancen, konnten jedoch kein weiteres Tor erzielen. Die Krefeld Pinguine, die zuvor eine Serie von elf Siegen hatten, zeigten sich in dieser Begegnung äußerst stark, auch wenn sie in den letzten drei Spielen zwei Niederlagen hinnehmen mussten.
Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Krefelds Topscorern Max Newton und Mathew Santos, die im bisherigen Saisonverlauf 58 bzw. 55 Punkte erzielt haben. Auf Seiten der Starbulls war Scott Feser mit 39 Punkten der beste Punktesammler. Bei der Anzahl der Strafminuten hatten die Starbulls 10, während Krefeld mit 16 Strafen zu kämpfen hatte. Dies zeigt, dass das Spiel auch von intensiven Zweikämpfen geprägt war.
Ein Blick auf die Saison
Die DEL2-Saison 2024/25 war für die Starbulls Rosenheim und die Krefeld Pinguine ereignisreich. Krefeld hatte mit über 188.000 Heimzuschauern den Ligabestwert, und auch ein Einzelspiel zog mit 8.029 Zuschauern einen neuen DEL2-Zuschauerrekord an. In der vergangenen Saison belegten die Pinguine den zweiten Platz in der Hauptrunde und schafften es in die Playoffs, wo sie jedoch im Halbfinale ausschieden. Die Starbulls kamen auf den fünften Platz und erreichten das Viertelfinale.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass das Spiel am 8. Februar ein spannendes Duell war, das die Zuschauer bis zur letzten Sekunde fesselte. Beide Teams zeigten eine starke Leistung und der Ausgang des Spiels bleibt für die Starbulls eine Herausforderung, an der sie wachsen können. Der nächste Spieltermin für die Starbulls ist bereits in Sicht: Am 11. Februar 2026 treffen sie auf die Lausitzer Füchse.
Für weitere Informationen über das Spiel können Sie die Berichterstattung der Starbulls sowie die Analyse auf Rosenheim24 nachlesen. Auch ein Rückblick auf die vergangene Saison ist auf Eishockey.net verfügbar.




