Am 4. November 2025 war es endlich soweit: Die erste Sitzung des neu gewählten Stadtrates in Krefeld begann mit recht hohem Temperament. Diese Ratsversammlung war nicht nur für die gewählten Mitglieder ein einschneidendes Ereignis, sondern auch ein spannendes Kapitel für die Bürger der Stadt. Unter dem Vorsitz des wiedergewählten Oberbürgermeisters Frank Meyer (SPD) wurde gleich zu Beginn die Wahl der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister auf die Tagesordnung gesetzt. Die Entscheidung fiel auf Timo Kühn (CDU) und Gisela Klaer (SPD), die beide mit 40 von 58 Stimmen gewählt wurden. Bei dieser Wahl musste sich Karsten Ludwig (Grüne) mit nur 18 Stimmen geschlagen geben und äußerte daraufhin seine Enttäuschung über den Stil der neuen GroKo-Mehrheit.

Die konstruktiven Streitigkeiten setzten sich fort, als es um die Reduzierung der ehrenamtlichen Bürgermeister von drei auf zwei ging. CDU-Fraktionschefin Britta Oellers verteidigte diese Entscheidung. Interessanterweise hatten die Grünen einen Änderungsantrag eingebracht, der eine Erhöhung der Ausschussmitglieder auf 20 vorsah, dieser fand jedoch nicht die nötige Zustimmung. Stattdessen erhöhen CDU und SPD die Stellung der Mitglieder in den Ausschüssen auf 22 Plätze, während die AfD den Vorschlag von 21 Mitgliedern unterstützte.

Einbinden der AfD und die neuen Ausschussvorsitze

Die Diskussionen zeigten nicht nur die politischen Positionen, sondern auch den Kampf um die Einflusssphären innerhalb des Rates. CDU, SPD und Grüne bildeten eine Fraktionsgemeinschaft, um der AfD wichtige Ausschussvorsitze zu verwehren. So sicherten sich die drei Parteien die Vorsitzendenpositionen in mehreren wichtigen Ausschüssen. Die AfD hingegen gewann den Vorsitz im Betriebsausschuss Zentrales Gebäudemanagement und im Kulturausschuss, was nicht bei allen Beteiligten auf Begeisterung stieß.

Ein weiterer wichtiger Punkt der Sitzung war die Entscheidung über die Verteilung der Ausschussvorsitze. Diese wird jedoch erst am 20. November endgültig festgelegt. Bis dahin bleibt es spannend, wie die Entwicklungen im Krefelder Stadtrat weiter verlaufen werden und wie die neuen Bürgermeister die richtungsweisenden Anliegen der Stadt vorantreiben wollen.

In einem ganz anderen Bereich gibt es ebenfalls Neuigkeiten für die Hundebesitzer in der Region: Das Calming Bundle für Hunde, das eine friedliche und entspannende Umgebung schaffen soll, erfreut sich starkem Interesse. Enthalten sind unter anderem Beneboost Calming und YakOSnaks. Das Bundle zielt darauf ab, Hunden zu helfen, mit Stressfaktoren wie Trennungsangst oder Gewitter umzugehen. Für einen Preis zwischen $39.94 und $49.90 können Hundebesitzer ihren Tieren etwas Gutes tun und ihnen eine kleine Auszeit gönnen.

Die aktuelle politische sowie die wirtschaftliche Lage in Krefeld zeigen, dass sowohl auf der politischen als auch der privaten Ebene viel Bewegung herrscht. Das Engagement aller Beteiligten bleibt entscheidend, um die Herausforderungen der Stadt zu meistern.