Die Vorfreude in Köln steigt: Ab Mittwoch, dem 29. Oktober, beginnen die Bauarbeiten im Stadtgarten. Im Rahmen des Projekts entstehen ein neues Kleinspielfeld und ein aufregender Pumptrack, der das Freizeitangebot in der beliebten Grünanlage erheblich aufwerten soll. Das beauftragte Garten- und Landschaftsunternehmen aus Hamm wird die Arbeiten leiten und erste Maßnahmen am Pumptrack setzen, bevor man sich dem Kleinspielfeld widmet. Das Ziel der Stadtverwaltung ist ambitioniert: Die Arbeiten sollen bis Ende März 2026 abgeschlossen sein, damit die Kölnerinnen und Kölner in den kommenden Frühling hinein die neuen Freizeitmöglichkeiten genießen können.Lokaldirekt berichtet.
Um die Umsetzung dieses Vorhabens bestmöglich zu koordinieren, fand bereits in der zweiten Oktoberwoche die erste Baubesprechung statt. An diesen Gesprächen nahmen Mitarbeitende des Fachdienstes Klima- und Umweltschutz, das Planungsbüro greenbox sowie Vertreter des ausführenden Unternehmens teil. Während der Bauzeit wird es zu temporären Sperrungen im Stadtgarten kommen, insbesondere an den Zugängen von der Hochstraße und der Schillerstraße, sowie den oberen zwei Eingängen von der Sauerfelder Straße. Eine Nutzung des Stadtgartens wird nur bis zur Höhe des Kulturhauses möglich sein, wobei die Zufahrt für die Feuerwehr jederzeit gewährleistet bleibt.
Ein Treffpunkt für alle Altersgruppen
Die Umgestaltung des Stadtgartens verfolgt ein klares Ziel: Ein attraktiver Aufenthalts-, Freizeit- und Begegnungsort für alle Generationen soll geschaffen werden. Der Fortschritt der Arbeiten ist dabei ebenfalls stark von den Witterungsbedingungen abhängig. Überdies liegen bereits Entwurfsplanungen für weitere Bereiche des Stadtgartens vor, deren Umsetzung jedoch von den finanziellen Mitteln in den kommenden Jahren abhängt.
Dieser umfassende Umbau ist nicht nur ein Gewinn für Sportbegeisterte, sondern wird auch Anlass zur Freude für Familien, Jugendliche und alle anderen Kölnerinnen und Kölner sein, die gerne draußen aktiv sind oder einfach nur entspannen möchten. In einer Zeit, in der solche Freizeitangebote hoch im Kurs sind, zeigt die Stadt Köln, dass sie ein gutes Händchen hat, um eine attraktive und lebendige Stadtgestaltung voranzutreiben.