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Heute ist der 28.02.2026 und im Grünen Zoo Wuppertal sorgt eine besondere Fütterung für Aufsehen. Erstmals werden die Löwen mit einem kompletten Rind gefüttert, was nicht nur für die Tiere, sondern auch für die Besucher ein beeindruckendes Spektakel darstellt. Ziel dieser naturnahen Fütterung ist es, die Verdauung, Zahngesundheit und das natürliche Verhalten der Löwen zu stärken. Die Tiere sollen Fell, Haut, Sehnen und Knochen selbst bearbeiten, was eine Fütterung in freier Wildbahn simuliert. Löwe Shawano hat schließlich den ersten Biss ins Rind gewagt, was die anderen Löwen animierte, ihm zu folgen. Insgesamt wurden 500 Kilo Fleisch bereitgestellt, und nach mehreren Tagen waren die Löwen satt. Einige Besucher zeigten sich irritiert, während viele extra zur Fütterung kamen, um dieses einzigartige Erlebnis zu beobachten. Die Fütterung erfordert allerdings viel Aufwand, vom Transport bis zu den benötigten Genehmigungen. Das Rind kann nur in dieser Jahreszeit mehrere Tage im Gehege bleiben, was die Aktion zeitlich begrenzt macht. Der Zoo plant, diese Fütterungen zu wiederholen und die Löwenrudel zu vergrößern, um das Erlebnis noch eindrucksvoller zu gestalten. Weitere Informationen über diese Aktion können auf WDR nachgelesen werden.

Naturnahe Ernährungskonzepte

Im Grünen Zoo Wuppertal wird die naturnahe Fütterung nicht nur auf Löwen beschränkt. Regelmäßig werden auch andere Raubtiere, wie Tiger, mit Tieren aus dem eigenen Bestand gefüttert. Dies ist Teil eines umfassenden Ernährungskonzepts, das darauf abzielt, die Tiere artgerecht zu halten. Ein aktuelles Beispiel hierfür ist ein junges Waldrentier-Männchen, das aufgrund eines komplizierten Bruchs am Hinterbein nicht mehr behandelt werden konnte. Es wurde in seiner gewohnten Umgebung getötet und anschließend an die Löwen und Tiger verfüttert. Der Zoo betont, dass das Waldrentier in gutem Gesundheitszustand war und artgerecht aufwuchs. Die Löwen erhielten durch diese Ganzkörperfütterung eine qualitativ hochwertige Mahlzeit mit allen wichtigen Nährstoffen und konnten mehrere Tage daran fressen, ähnlich wie in der Natur. Solche Fütterungen, die für Besucher offen stattfinden, sind ein bewusster Bestandteil des Haltungskonzepts des Zoos. Wer mehr über die naturnahe Fütterung erfahren möchte, findet Details auf DerWesten.

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Verantwortung und Tierwohl

Die Haltung von Tieren in Zoos bedeutet nicht nur Verantwortung, sondern auch Leidenschaft. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich täglich für das Wohl der Tiere ein und kennen jedes Tier und dessen Verhalten genau. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten daran, die Haltungsbedingungen kontinuierlich zu verbessern. Zoos sind öffentlich zugängliche Einrichtungen, die es Besuchern ermöglichen, sich ein Bild von der Tierhaltung zu machen. Es ist wichtig, dass die Tiere in einem artgerechten Umfeld leben, das regelmäßig von den zuständigen Behörden überprüft wird. Jedes Gehege erhält eine Genehmigung, und das Wohlbefinden der Tiere steht an oberster Stelle. Ein internationales Netzwerk von Experten fördert die gute Tierhaltung durch Wissensaustausch und die Einhaltung von Standards. Weitere Informationen über die verantwortungsvolle Tierhaltung finden sich auf VdZ.

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