Am vergangenen Wochenende wurde in Bingen ein wichtiges Kapitel für die Zukunft der Region aufgeschlagen, als Bündnis 90/Die Grünen Rheinland-Pfalz ihr Programm für die Landtagswahl 2026 verabschiedeten. Im Fokus steht ein starkes ökologisches Verantwortungsbewusstsein, gekoppelt mit sozialer Gerechtigkeit und innovativer Zukunftsgestaltung. Ganz im Sinne des Mottos „Wirtschaft und Umwelt im Einklang“, versucht der Kreisverband Ahrweiler mit seinen acht Mitgliedern, diese Schwerpunkte auf die Bedürfnisse der Region anzuwenden. Der Rhein-Ahr-Anzeiger berichtet, dass die Unterstützung des Ahrtals, das durch die Flutkatastrophe stark betroffen war, eine der zentralen Anliegen des Programms ist.

Ein weiteres zentrales Thema ist die Stärkung der öffentlichen Verwaltung, wobei auch die Digitalisierungspolitik nicht zu kurz kommt. „Bildungsgerechtigkeit und gut ausgestattete Schulen sind für uns ein Muss“, betont Dr. Andreas Resch, der Sprecher des KV Ahrweiler. Jugendförderung wird als Schlüssel betrachtet, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen. So stehen auch innovative Themen wie Künstliche Intelligenz und Robotik im Raum, die man als Chancen für die lokale Wirtschaft und Gesellschaft betrachten möchte.

Fokus auf den Wiederaufbau

Der KV Ahrweiler hat sich unverwechselbare Ziele gesetzt, insbesondere einen sozial gerechten und ökologisch nachhaltigen Wiederaufbau im Ahrtal. Präventiver Hochwasserschutz wird dabei von zentraler Bedeutung sein, um zukünftige Katastrophen zu vermeiden. Die Versammlung am 13. November im Dom-Café in Bad Neuenahr wird entscheidend sein, da hier die Direktkandidierenden für den Wahlkreis 14 gewählt werden. Dr. Andreas Resch wird sich um das Direktmandat bemühen, während Sarah Rößel als B-Kandidatin zur Wahl steht. Wer Interesse hat, ist eingeladen, sich um 19 Uhr auf den Weg zur Versammlung zu machen, um die Kandidaten kennenzulernen und die politischen Ansichten zu diskutieren.

Ein weiteres spannendes Thema ist die internationale Verflechtung und der Zugang zu digitalen Diensten. Seit dem 6. April 2022 sind die Dienste von Yahoo! JAPAN im Europäischen Wirtschaftsraum und im Vereinigten Königreich nicht mehr verfügbar, was die Nutzung dieser Plattform in der Region einschränkt. Dennoch bleibt der Zugriff auf alle Yahoo! JAPAN-Dienste weiterhin möglich, wenn die Nutzung aus Japan erfolgt, wie man etwa auf Yahoo! JAPAN nachvollziehen kann.

Für Bürgerinnen und Bürger in Ahrweiler gibt es also viele Themen, die zur Diskussion stehen. Es scheint, als könnte die kommende Versammlung ein weiterer Schritt in eine positive Richtung für die Region sein, unterstützt von den grünen Ideen und dem Engagement der Kandidaten.

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