Ein spannendes Wochenende für die Motorsportfans: Die 46. ADAC Rallye Köln-Ahrweiler hat nicht nur actionreiche Rennmomente, sondern auch knallharte Wettkämpfe auf den Asphaltstrecken des Nürburgrings geliefert. Vom 7. bis 8. November 2025 gingen zahlreiche Teams an den Start. Den ersten Platz sicherte sich der talentierte Ján Kundlák im Škoda, während Christopher Gerhard und Yann Munhowen die Plätze zwei und drei belegten. Laut Rallye-Magazin war die gesamte Veranstaltung ein echter Leckerbissen für Motorsportbegeisterte.
Kundlák konnte sich mit einer Zeit von 21:23:03 Stunden durchsetzen, gefolgt von Gerhard, der +2:54 Minuten Rückstand hatte. Munhowen komplettierte das Podium mit einem Abstand von +5:30 Minuten. Die Ranking ist wie folgt:
| Platz | Fahrer | Fahrzeug | Zeit | Rückstand |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Kundlák Ján / Baran Peter | Škoda Fabia RS Rally | 21:23:03 | – |
| 2 | Gerhard Christopher / März L. | Škoda Fabia R5+ | +2:54 | – |
| 3 | Munhowen Yann / Kalmes Luc | BMW M3 E30 | +5:30 | – |
| 4 | Kessel Johannes / Brack J. | BMW M3 E46 Compact | +6:20 | – |
| 5 | Müller Kevin / Spreitzer S. | Toyota GR Yaris | +8:05 | – |
Wertungsprüfungen und Streckenverlauf
Die Veranstaltung umfasste eine Gesamtlänge von 356,03 km, davon allein 149,06 km Wertungsprüfungen. Die Strecken führten über atemberaubende Asphaltabschnitte, die speziell für Hochgeschwindigkeitsrennen konzipiert waren. Interessanterweise wurden die meisten Wertungsprüfungen von Kundlák und seinem Team dominiert. Die ersten beiden Prüfungen, SS1 und SS2, kürten sie jeweils als erste in ihrer Klasse RC2. SS1 Waldhof, eine spannende 5,22 km lange Strecke, wurde in 3:14.8 Minuten absolviert, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 96,5 km/h entspricht. Auch die Zeit auf der längeren SS2 Bocksberg über 13,87 km war mit 7:56.2 Minuten und 104,9 km/h beachtenswert.
Besonders schockierend war die Strafe von 0:30 Minuten, die bei der dritten Wertungsprüfung verhängt wurde. Trotz dieser Herausforderung gelangen den Fahrern herausragende Leistungen. Bei der letzten Wertungsprüfung, der SS12 Eifelgold, bewiesen die Teilnehmer ihre Fertigkeiten unter aufregenden Bedingungen. Hier war die Zeit von 6:14.4 Minuten für eine Strecke von 13 km definitiv ein Highlight des Wochenendes. Die Begeisterung und der Kampfgeist der Fahrer waren über das gesamte Event hinweg spürbar.
Motorsport als Gemeinschaftserlebnis
Die 46. ADAC Rallye Köln-Ahrweiler zog nicht nur Fahrer und Teams aus den verschiedensten Regionen an, sondern auch zahlreiche Zuschauer, die voller Vorfreude zu den Strecken pilgerten. Die Veranstaltung, organisiert von der Scuderia Augustusburg Brühl, stärkt den Motorsportgeist in der Region und sorgt dafür, dass Köln auch weiterhin hoch im Kurs steht, wenn es um Motorsport-Events geht. Die Freude und der Stolz, solch ein Event in unmittelbarer Nähe zu erleben, waren bei den Fans unübersehbar.
Eine Veranstaltung, die in Erinnerung bleibt – nicht nur wegen der herausragenden Fahrerleistungen, sondern auch wegen der Gemeinschaft, die sich rund um den Motorsport bildet. Die ADAC Rallye Köln-Ahrweiler wird gerne als eines der Highlights der Rennsaison angesehen und bietet eine hervorragende Gelegenheit, die Liebe zum Automobilsport zu zelebrieren.