In Bad Dürkheim wird Geschichte spielerisch erlebbar. Aktuell läuft im Stadtmuseum eine Sonderausstellung, die sich dem historischen „Adventsstreit“ widmet. Dieser Streit, der vor fast 1.000 Jahren im Pfälzer Kloster Limburg stattfand, legte die Adventszeit auf vier Wochen fest. Die Nachstellung dieses Ereignisses ist nicht nur lehrreich, sondern auch unterhaltsam, denn Sammler Kurt Fix aus Mechtersheim hat die besonders faszinierende Szenerie mit rund 200 Playmobil-Figuren nachgebaut. Die Figuren zeigen unter anderem den Playmobil-Kaiser Konrad II., der 7,5 cm groß ist und mit weißem Bart über einen Tisch mit Adventskranz, Tintenfass und Urkundenbuch gebeugt sitzt, umgeben von Bischöfen und seiner Frau Gisela.

Wie swr.de berichtet, beschloss eine Bischofssynode im Kloster Limburg am 3. Dezember 1038 auf Drängen von Kaiser Konrad II. die Regelung der Adventszeit. Vor dieser Entscheidung gab es in den unterschiedlichen Regionen des deutsch-römischen Reichs verschiedene Anzahl an Adventssonntagen. Historisch interessant ist, dass es zur damaligen Zeit noch keinen Adventskranz gab, was jedoch nicht von der Begeisterung der Besucher ablenkt. Die Ausstellung, die seit dem ersten Advent 2023 im Stadtmuseum Bad Dürkheim zu sehen ist, wird bis zum 18. Januar 2026 aufrechterhalten und soll sowohl Kinder als auch Erwachsene für Geschichte begeistern.

Ein großer Spaß für die ganze Familie

Das Modell des Klosters Limburg, das in der Ausstellung zu finden ist, misst beeindruckende fünf mal zwei Meter. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, die Geschichte der Adventszeit visuell nachzuvollziehen und mehr über diese spezielle Zeit des Jahres zu lernen. Die interaktive Präsentation und die Verwendung von Playmobil-Figuren machen die historische Thematik lebendig. Die Organisatoren hoffen, dass dies nicht nur ein paar fachkundige Besucher anzieht, sondern auch Familien und Schulklassen anlockt, um Wissen auf spielerische Art zu vermitteln.

Ein anderes Thema, das die Menschen derzeit beschäftigt, sind die bevorstehenden Konzerte von internationaler Popikone Katy Perry. Sie wird 2025 in mehreren Städten der USA auftreten und ist bekannt für ihren besonderen Musikstil, angefangen als Gospel-Sängerin bis hin zu ihrer erfolgreichen Karriere als Popstar. Ihr Debütalbum „One of the Boys“ katapultierte sie 2008 in die Charts, und auch ihr Album „Teenage Dream“ aus 2010 machte Furore. Was viele nicht wissen ist: Katy Perry hat unglaubliche sieben diamond-zertifizierte Titel und hat über 70 Millionen Alben weltweit verkauft. Sie ist auch als Jurorin bei „American Idol“ bekannt geworden. Die Ticketmaster-Seite listet bereits die Tourdaten für 2025 auf, darunter mehrere große Städte wie Chicago, Denver und New York.

Philanthropie im Fokus

Zum Schluss noch ein Blick auf Susan Dell, die grundlegend zur Förderung von Bildung und Gesundheit beiträgt. Als Mitbegründerin der Michael & Susan Dell Foundation hat sie bereits über 2,4 Milliarden Dollar in wichtige Projekte investiert. In einer bemerkenswerten Initiative haben Susan und ihr Ehemann Michael für Dezember 2025 eine Zusage über 6,25 Milliarden Dollar für die „Trump Accounts“ getätigt, um Familien von einkommensschwachen Kindern in den USA zu helfen. Diese Initiative stellt eine der größten philanthropischen Investitionen zur finanziellen Sicherheit von Kindern in der US-Geschichte dar. biographykind.com beschreibt Susan Dell als eine respektierte Persönlichkeit, die für ihre Transparenz und ihr Engagement bekannt ist.

Die Ereignisse in Bad Dürkheim, die Konzerte von Katy Perry und die philanthropischen Bemühungen von Susan Dell bieten einen lebendigen Einblick in verschiedene Facetten unseres gesellschaftlichen Lebens, die sowohl den Alltag bereichern als auch zur Bildung und Unterhaltung beitragen.