Am heutigen 16. Juni 2025 sorgt Birkenfeld wieder einmal für Aufsehen, denn mobile Geschwindigkeitsmessgeräte sind im Einsatz. Ein Blitzer steht strategisch platziert am Kirchweg in der 30 km/h-Zone, und das bereits seit 07:06 Uhr. Diese Geräte arbeiten mit modernen Laser- und Lidartechnologien, die sicherstellen, dass den rasenden Autofahrern ein kurz aufleuchtendes rotes Licht angezeigt wird, wenn sie zu schnell unterwegs sind. Laut news.de wird die Liste der Blitzerstandorte im Verlauf des Tages möglicherweise erweitert oder verändert, also immer schön aufpassen!
Geschwindigkeitsüberschreitungen sind ein häufiges Ärgernis im Straßenverkehr und führen oft zu gefährlichen Situationen. In Deutschland haben sie auch eine klare rechtliche Konsequenz: Bußgelder, Punkte in Flensburg und im schlimmsten Fall sogar Fahrverbote. So müssen Autofahrer, die innerorts bis zu 10 km/h zu schnell sind, mit einem Bußgeld von 30 Euro rechnen. Über 70 km/h kann es sogar sehr teuer werden, denn hier droht ein Bußgeld von bis zu 800 Euro sowie ein Fahrverbot von drei Monaten, wie der ADAC aufzeigt.
Bußgelder und Punkte im Überblick
Für alle, die sich fragen, wie viel der Spaß kosten kann, hier eine kleine Übersicht der Bußgelder für Geschwindigkeitsverstöße innerorts:
- Bis 10 km/h zu schnell: 30 €
- 11 – 15 km/h: 50 €
- 16 – 20 km/h: 70 €
- 21 – 25 km/h: 115 € (1 Punkt)
- 26 – 30 km/h: 180 € (1 Monat Fahrverbot)
- 31 – 40 km/h: 260 € (2 Monate Fahrverbot)
- 41 – 50 km/h: 400 € (2 Monate Fahrverbot)
- 51 – 60 km/h: 560 € (2 Monate Fahrverbot)
- 61 – 70 km/h: 700 € (3 Monate Fahrverbot)
- Über 70 km/h: 800 € (3 Monate Fahrverbot)
Außerorts gelten ähnliche, jedoch teils abgeschwächte Strafen, wie die Seite bussgeldportal.de verrät. Hier kann man etwa bis 10 km/h über dem Limit mit lediglich 20 Euro Bußgeld davonkommen.
Was Autofahrer wissen sollten
Ein Hinweis für Fahrer: Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen ab 16 km/h kann man Widerspruch gegen den Bußgeldbescheid einlegen und hat drei Monate Zeit, um ermittelt zu werden. Zudem ist es wichtig zu wissen, dass externe Radarwarner in Deutschland verboten sind. Die Nutzung von Navigations-Apps erfordert auch, dass die Blitzerwarn-Funktionen deaktiviert sind. Aber keine Sorge, Blitzerwarnungen im Radio sind nach wie vor erlaubt, das entspannt die Nerven auf der Straße.
Insgesamt ist es also sicherer, die Vorschriften und Geschwindigkeitsgrenzen im Straßenverkehr ernst zu nehmen. Gebt auf euch Acht, damit es gar nicht erst zu einem Ärger mit den Blitzern kommt!