Heute, am 3. November 2025, gibt es in Kaiserslautern nur einen Blitzerstandort, der sich an der L502 in der Uni-Wohnstadt befindet. Hier gilt ein Tempolimit von 70 km/h. Die letzte Meldung über die Blitzerposition erfolgte am 2. November 2025 um 17:30 Uhr, und die Informationen wurden um 18:17 Uhr aktualisiert. Geschwindigkeitsüberschreitungen sind in Deutschland häufige Verkehrsverstöße und zählen zu den Hauptursachen für Unfälle, weshalb Mobile Radargeräte flexibel an verschiedenen Standorten eingesetzt werden können, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Diese Geräte messen die Geschwindigkeit mithilfe von Radarstrahlen oder Laserimpulsen, die vom Fahrzeug reflektiert werden, und berechnen die Geschwindigkeit aus der Zeitdifferenz zwischen dem Aussenden und dem Empfang der Signale, wie *news.de* berichtet.

In Deutschland sind über 4500 stationäre Blitzer installiert, vor allem an gefährlichen Stellen wie Baustellen, Scharfen Kurven und Kreuzungen. Mobile Blitzer hingegen sind oft auf Landstraßen, Autobahnen und Baustellen zu finden, was sie besonders flexibel macht. Sie kommen nicht nur am Straßenrand zum Einsatz, sondern auch während der Fahrt, um Geschwindigkeitsverstöße aufzuzeichnen. Das *bussgeldkatalog.org* vermittelt, dass die Einsatzorte der Blitzer darauf abzielen, Verkehrssicherheit zu gewährleisten.

Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen

Die Folgen einer Geschwindigkeitsüberschreitung können teuer werden. Bei einer Überschreitung von 21 km/h müssen Autofahrer mit einem Bußgeld von 70 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Ab 41 km/h sind es sogar 160 Euro sowie ein Monat Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg. Wer wiederholt zu schnell fährt, dem droht ein weiteres Fahrverbot innerhalb von 12 Monaten. Das System sieht bei Geschwindigkeitsüberschreitungen klare Regelungen vor, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfälle zu vermeiden, wie *derbussgeldkatalog.de* hier näher erläutert.

Die Technologie hinter den Blitzern

Die Vielfalt der Geschwindigkeitsmessgeräte in Deutschland ist beeindruckend. Von Verkehrsradaranlagen über Lichtschrankenmessgeräte bis hin zu Lasergeräten wird eine breite Palette an Technologien verwendet. Zu den bekanntesten Radar- und Lasermessgeräten zählen unter anderem der Multanova 6F Digital und der Laser Patrol. Diese Geräte sind darauf ausgelegt, schnell und präzise Geschwindigkeitsüberschreitungen zu erfassen, wobei oft auch Toleranzwerte von 3 km/h bzw. 3 % bei Überprüfungen über 100 km/h in Betracht gezogen werden. Mobile Blitzanlagen sind besonders für ihre Flexibilität geschätzt und können schnell an unterschiedlichen Standorten eingesetzt werden, was sie besonders effektiv macht, wie die weitere Analyse von *bussgeldkatalog.org* zeigt.

Abschließend lässt sich sagen: Verkehrssicherheit hat oberste Priorität, und jeder sollte sich der Konsequenzen bewusst sein, die Geschwindigkeitsübertretungen mit sich bringen können. Solange die Blitztechnik so entscheidend zur Verkehrsüberwachung beiträgt, bleibt es wichtig, die geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen zu achten – nicht nur für die eigene Sicherheit, sondern auch für die aller Verkehrsteilnehmer.