Was für ein aufregendes Event! Der Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ und „Jugend forscht junior“ fand kürzlich in der Hochschule Koblenz statt, und über 100 Schülerinnen und Schüler aus nördlichem Rheinland-Pfalz zeigten ihre kreativen Projekte. Dabei wurden 61 verschiedene Projekte eingereicht, die von talentierten Nachwuchswissenschaftlern aus Städten wie Koblenz, Mayen-Koblenz, Neuwied, Westerwaldkreis, Altenkirchen und dem Rhein-Lahn-Kreis stammten. Die Spannung war groß, und die Auswahl der Besten war eine echte Herausforderung für die Juroren. News-Koblenz berichtet, dass…

Die Veranstaltung ermöglichte es den jungen Talenten, ihre Innovationskraft unter Beweis zu stellen. Allen voran betonte Marcelo Peerenboom von der Energieversorgung Mittelrhein (evm), einem stolzen Patenunternehmen des Wettbewerbs seit 25 Jahren, wie wichtig solche Wettbewerbe für die Förderung des Wissenschaftsnachwuchses sind. Auch Kristina Ollrogge von der Bundesstiftung Jugend forscht äußerte lobende Worte über die kontinuierliche Unterstützung der evm. Blick Aktuell hebt hervor, dass…

Die Gewinnerprojekte im Rampenlicht

In der Kategorie Chemie überzeugten Kari Kläsen und Klara Weiß vom Görres-Gymnasium mit ihrem innovativen Superkondensator-Projekt. Hendrik Bibow vom Max-von-Laue-Gymnasium schnappte sich den ersten Platz in der Biologie mit seiner spannenden Untersuchung der Reaktionen von Hefezellen auf Ethanol. Abgerundet wurde die Liste der Gewinner durch Collin Esslinger vom Bischöflichen Cusanus-Gymnasium, der in der Technik mit seinem Roboterprojekt glänzte.

Die Sieger haben nicht nur ein gutes Händchen für ihre Projekte bewiesen, sondern qualifizierten sich auch für den bald stattfindenden Landeswettbewerb „Jugend forscht“, der vom 17. bis 19. März bei BASF in Ludwigshafen ausgetragen wird. Überdies findet am 23. und 24. April der Wettbewerb „Jugend forscht junior“ bei Boehringer Ingelheim statt.

Zukunftsorientierte Ideen und Engagement

Prof. Dr. Karl Stoffel, Präsident der Hochschule Koblenz, huldigte der Kreativität und Neugier der Teilnehmer und hob hervor, wie wichtig es ist, solche Talente zu fördern. Diese positiven Stimmen zeigen klar, dass in der Region nicht nur viel an Talent vorhanden ist, sondern auch das Engagement, diese Talente zu entwickeln. Helmut Meixner und Julia Zander leiteten den Wettbewerb mit viel Einsatz und Leidenschaft. Mehr Informationen gibt es hier.

Wir winken diesen jungen Wissenschaftstalenten viel Erfolg auf ihrem Weg zum Landeswettbewerb und freuen uns darauf, ihre innovativen Ideen bald vielleicht auch auf einer größeren Bühne zu sehen!