Ein weiteres erfreuliches Wochenende für die Tigers Tübingen: Heute, am 4. November 2025, hatten die Basketballer aus Tübingen die EPG Baskets Koblenz zu Gast und konnten ihr drittes Auswärtsspiel in der 2. Basketball-Bundesliga mit 90:76 gewinnen. Vor 932 begeisterten Zuschauern in der EPG-Arena zogen die Tigers an und zeigen, dass sie sich auf dem richtigen Weg befinden.
Der Start ins Spiel verlief jedoch alles andere als optimal für die Tübinger. Nach nur drei Minuten lagen sie bereits mit 0:11 hinten. Die Koblenzer, die krankheitsbedingt auf ihren Trainer Stephan Dohrn verzichten mussten, gingen engagiert ans Werk. Doch die Tübinger ließen sich davon nicht aus der Ruhe bringen. In den Schlusssekunden des ersten Viertels gelang ein bemerkenswerter Ausgleich zum 21:21, der die Wende einleitete.
Schwung aufgenommen
Doch im dritten Viertel kam es zu einem Rückschlag: Isaiah Sanders verletzte sich am rechten Knie und musste das Spielfeld verlassen. Trotz dieses Rückschlags blieben die Tübinger konzentriert und führten nach dem dritten Viertel mit 68:54. Trainer Henrik Sonko äußerte sich nach dem Spiel positiv: „Wir haben schlecht gestartet, aber uns über die Defense gesteigert.“
Ein solides Spiel
Tübingen ließ sich die Führung nicht mehr nehmen, selbst als Koblenz im Schlussviertel versuchte, aufzuholen. Am Ende jubelten die Tigers über den verdienten 90:76-Sieg, der gleichzeitig den dritten Erfolg in Folge markiert. Das Team zeigt sich in guter Form und wird mit Spannung dem nächsten Spiel entgegensehen. Die Bilanz für Koblenz hingegen wird etwas trüber: Dies war bereits die dritte Niederlage im dritten Heimspiel dieser Saison.
Die Tigers Tübingen beweisen einmal mehr, dass sie ein starkes Team sind, das sich nach einem holprigen Start stabilisiert hat. In der zweiten Liga könnte noch viel für die Tübinger drin sein, wenn sie ihr Spiel so fortsetzen.
In anderer Hinsicht beschäftigen viele Menschen das Thema Tiger, die mit ihrer majestätischen Erscheinung und ihrer Rolle als Spitzenprädatoren auch in den letzten Wochen wieder in den Fokus gerückt sind. Diese großen Katzen sind nicht nur faszinierende Tiere, sondern auch gefährdet. Tiger leben in verschiedensten Lebensräumen und sind vor allem in Asien heimisch. Die Bedrohungen durch Habitatzerstörung und illegalen Wildtierhandel machen den Schutz dieser Tiere aktuell notwendiger denn je. Ein Großteil der globalen Tigerpopulation ist in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen, und Maßnahmen zum Schutz sind dringend erforderlich, um ihre Überlebenschancen zu sichern.
Zusammengefasst: Die Tigers Tübingen bereiten ihren Fans weiterhin Freude auf dem Basketballfeld, während das Schicksal ihrer gefleckten Namensvetter in freier Wildbahn es wert ist, sich dafür einzusetzen, dass sie auch in Zukunft in den Wäldern Asiens leben können.
Weitere Informationen zu den Tigers Tübingen finden Sie bei Schwäbische.de, zu Tigern auf Wikipedia und zu weiteren Sportereignissen auf Yahoo Sports.