Zukunft von Coveris in Neuwied: Rettungsplan steht bevor!
Das Coveris-Werk in Neuwied steht vor möglicher Schließung. Ein Erhaltungsplan wird am 10. November vorgestellt.

Zukunft von Coveris in Neuwied: Rettungsplan steht bevor!
In Neuwied stehen die Ampeln für das Coveris-Werk auf Rot, denn zum Jahresende könnte die Produktionsstätte ihre Türen schließen. Doch noch gibt es Hoffnung: Ein Fortführungskonzept liegt vor, das den Erhalt des Standorts sicherstellen könnte. Wie die Rhein-Zeitung berichtet, wird dieses Konzept am Montag, den 10. November, in einer Betriebsversammlung präsentiert. Die Belegschaft zeigt sich besorgt, während der Betriebsrat und die Gewerkschaft Verdi vehement für den Standort eintreten.
Coveris, im Mai 2013 gegründet und mit Hauptsitz in Wien, ist ein Unternehmen im Bereich der flexiblen Verpackungen. Es beschäftigt sich mit der Herstellung unterschiedlichster Produkte, darunter Verpackungen für Lebensmittel, Tiernahrung und medizinische Geräte. Mit 29 Betriebsstandorten in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Co. gehört das Unternehmen zu den wichtigen Akteuren in der Verpackungsindustrie. Die Wikipedia beschreibt, dass Coveris unter der Führung der Privatfirma Sun Capital Partners steht, die 2018 verschiedene Geschäftsbereiche verkaufte, um sich stärker auf den Markt für flexible Verpackungen zu konzentrieren.
Die Herausforderungen am Standort Neuwied
Die Unsicherheit über die Zukunft des Neuwieder Werks betrifft nicht nur die Mitarbeiter, sondern hat auch Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft. Wenn das Werk schließt, wäre das ein herber Schlag für viele Familien in der Umgebung. Die Mitarbeiter hoffen auf positive Nachrichten, wenn das Fortführungskonzept vorgestellt wird, und zeigen sich optimistisch, dass die Geschäftsführung die Vorzüge des Standorts erkennt.
Einer der Hauptgründe, warum der Erhalt des Werks wichtig ist, ist die hohe Nachfrage nach flexiblen Verpackungen in der heutigen Zeit. Unternehmen investieren in nachhaltige Lösungen, und Coveris könnte sich als wichtiger Partner in dieser Entwicklung positionieren.
Was steht auf dem Spiel?
Die nächsten Tage könnten entscheidend für die Zukunft des Coveris-Werks in Neuwied sein. Das vorgestellte Fortführungskonzept könnte der Schlüssel sein, um Arbeitsplätze zu sichern und den Standort weiterzuentwickeln. Doch bis die Geschäftsführung sich zu den Plänen äußert, bleibt die Situation angespannt und die Arbeitnehmer bangen um ihre berufliche Existenz.
In der Zwischenzeit sind alle Ohren auf die Betriebsversammlung gerichtet, die nächste Woche stattfinden wird. Dort wird sich zeigen, ob das Konzept Aussicht auf Erfolg hat und ob die Belegschaft mit guten Neuigkeiten rechnen kann. Der Ball liegt nun im Feld der Geschäftsführung, und die Mitarbeiter setzen auf ein gutes Händchen.
Während in Neuwied die Zukunft des Werks diskutiert wird, ist auch die digitale Kommunikation wichtig. Viele nutzen heutzutage Messaging-Apps, um miteinander in Verbindung zu treten – beispielsweise WhatsApp. Diese App funktioniert besonders gut auf der Apple Watch, bietet jedoch nur grundlegende Funktionen. Weitere Chat-Funktionen sind in der kleinen, praktischen Anwendung nicht vorhanden, was aber der Nutzung keinen Abbruch tut. Hier stellt sich die Frage, wie Technologie unseren Alltag bestimmt und auch kleine Dinge einfach macht. Doch das ist ein anderes Thema, das einen eigenen Artikel wert wäre.
Liebe Leser, bleiben Sie dran – wir berichten weiter über die Entwicklungen bei Coveris und wünschen den Mitarbeitern viel Glück in der anstehenden Versammlung!