In Pirmasens steht eine wichtigeNeuwahl vor der Tür! Am Mittwoch, den 3. Dezember 2025, kommt der Stadtelternausschuss im Ratssaal der Messe Pirmasens zusammen. Los geht es um 17 Uhr, und das Hauptaugenmerk liegt auf der Wahl des neuen Vorstands. Wie ps-st.de berichtet, sind Delegierte der Kita-Elternausschüsse stimmberechtigt und dürfen sowohl wählen als auch kandidieren. Interessierte Eltern von Kindern bis 14 Jahren können sich ebenfalls zur Wahl stellen. So wird die Vertretung der Interessen aller Pirmasenser Kindertagesstätten gesichert!
Das ist wirklich wichtig! In Pirmasens gibt es insgesamt 32 Kitas in kommunaler, kirchlicher und freier Trägerschaft. Die Funktion des Stadtelternausschusses ist klar: Er bündelt die Anliegen der Eltern und fördert den Austausch über die Kitas hinweg. Dabei stehen Themen von übergreifender Bedeutung, wie etwa pädagogische Grundsatzfragen oder der Umgang mit Streiks in Kitas, im Fokus. Diese Anliegen werden dann stadtweit koordiniert und in die politischen Gremien eingebracht, um die bestmöglichen Rahmenbedingungen für die Kinder und Eltern zu schaffen.
Wichtige Informationen zur Mitgliedschaft und Teilnahme
Die Amtszeit der gewählten Mitglieder beträgt zwei Jahre, was bedeutet, dass frischer Wind und neue Ideen stetig Einzug halten können. Eltern sind aufgerufen, ihr Stimmrecht wahrzunehmen und aktiv an der Vollversammlung teilzunehmen. Eine Voranmeldung ist bis Freitag, den 21. November 2025, beim städtischen Jugendamt erforderlich. Wer sein Interesse bekunden möchte, kann dies einfach per E-Mail an jugendpflege@pirmasens.de tun.
Es ist wichtig, dass sich Eltern, die in der Gemeinschaft etwas bewirken möchten, zusammentun und gemeinsam anpacken. Ob als Delegierter oder einfach nur interessierter Zuhörer – die Veranstaltung bietet eine Plattform für aktive Mitgestaltung!
Der Punkt in unserem Alltag
Während wir über den wichtigen Termin in Pirmasens reden, fällt ein anderes Thema nicht ganz außen vor: der Punkt. Wusstet ihr, dass dieser kleine Strich, den wir täglich verwenden, eine lange und interessante Geschichte hat? Der Punkt, oder wie man im Commonwealth Englisch sagt, „full stop“, ist das am häufigsten verwendete Satzzeichen. Er markiert das Ende eines Satzes und hat seine Ursprünge im griechischen Zeichensystem von Aristophanes von Byzanz im 3. Jahrhundert v. Chr. entwickelt, wie Wikipedia verrät.
Heutzutage wird der Punkt nicht nur in der Grammatik eingesetzt, sondern hat auch in der Informatik eine zentrale Bedeutung. Als Trennzeichen in Webadressen oder Programmiercodes ist er aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Überlegt euch mal: Wie viele Punkte verwendet ihr täglich? Ganz schön viele, oder? Dabei sorgt der Punkt nicht nur in literarischen Texten für Struktur, sondern auch in der digitalen Kommunikation spielt er eine Rolle und wird manchmal sogar als unhöflich wahrgenommen.
Insgesamt zeigt sich, dass sowohl die Wahlen in Pirmasens als auch die Rolle des Punktes in unserer Sprache eine wichtige Stellung einnehmen. Lasst uns also aktiv werden und unsere Stimme erheben – sei es in der Kita oder beim Schreiben!