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Am Mittwoch, den 11. März 2026, wird es spannend im Stadion am Wasserturm, wenn Eintracht Trier im Viertelfinale des Rheinlandpokals auf den FV 07 Engers trifft. Der Anstoß ist für 19 Uhr angesetzt. Diese Begegnung verspricht nicht nur sportliche Unterhaltung, sondern auch eine packende Rivalität, denn Engers hat Trier in der Vergangenheit bereits mehrfach im Pokal besiegt, unter anderem am 15. November 2019, 10. November 2021 und 9. April 2025. Die Pokalbilanz spricht ebenfalls eine deutliche Sprache: Von 14 Duellen seit der Saison 2006/2007 konnte Engers drei der vier Pokalduelle für sich entscheiden, während Trier nur einmal (in der Saison 2016/2017) siegreich war. Quelle.

Engers befindet sich derzeit auf dem dritten Platz in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar und hat zuletzt ein packendes Spiel gegen Hertha Wiesbach mit 5:4 gewonnen. Darüber hinaus feierte Sören Klappert nach fast zwei Jahren Verletzungspause sein Comeback. Für Trier hingegen war die letzte Begegnung weniger erfreulich, da das Team gegen Bayern Alzenau eine Niederlage einstecken musste und nun auf Wiedergutmachung hofft. Schiedsrichter des Spiels wird Philipp Michels sein, unterstützt von Marlon Manderfeld und Christopher Fuxen. Wer die Partie live verfolgen möchte, kann sich auf einen kostenlosen Stream von SVE-TV auf YouTube freuen, der voraussichtlich um 18:50 Uhr beginnt, abhängig von der Wetterlage.

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Rheinlandpokal im Überblick

Der Bitburger Rheinlandpokal, der im nördlichen Rheinland-Pfalz ausgetragen wird, hat eine lange Tradition, die bis ins Jahr 1954 zurückreicht. Der Pokal wird vom Fußballverband Rheinland (FVR) ausgerichtet und bietet den Gewinnern die Möglichkeit, an dem DFB-Pokal der folgenden Saison teilzunehmen. Die Teilnehmer reichen von Teams der 3. Liga bis hin zu qualifizierten Mannschaften aus den Bezirken. Rekordsieger ist Eintracht Trier mit 15 Titeln und 22 Finalteilnahmen, gefolgt von FSV Salmrohr, der den Pokal in fünf aufeinanderfolgenden Jahren gewinnen konnte. Der aktuelle Titelträger ist der FV Engers 07, der den Pokal im Jahr 2025 gewann. Quelle.

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Die Finalspiele finden in verschiedenen Stadien statt, wobei das Raiffeisen-Stadion in Neuwied und das Stadion Oberwerth in Koblenz besonders häufig Austragungsorte waren. Eintracht Trier und TuS Koblenz haben jeweils mit ihren zweiten Mannschaften in den Jahren 2003 und 2008 das Finale erreicht. Diese Geschichte und die bevorstehende Partie zwischen Trier und Engers zeigen eindrucksvoll, wie tief verwurzelt der Rheinlandpokal im regionalen Fußball ist.

Bleibt abzuwarten, ob Trier die Chance nutzt, um den Spieß umzudrehen und sich für die vergangene Niederlage zu revanchieren. Die Fans dürfen sich auf ein spannendes Duell freuen, das nicht nur für die Spieler, sondern auch für die gesamte Region von großer Bedeutung ist.