Familien-Duell in Trier: Vater Held siegt gegen Sohn und bleibt ungeschlagen!

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Gladiators Trier gewinnen das Familien-Duell gegen Vechta mit 96:87 und feiern ihren vierten Sieg in Folge in der BBL.

Gladiators Trier gewinnen das Familien-Duell gegen Vechta mit 96:87 und feiern ihren vierten Sieg in Folge in der BBL.
Gladiators Trier gewinnen das Familien-Duell gegen Vechta mit 96:87 und feiern ihren vierten Sieg in Folge in der BBL.

Familien-Duell in Trier: Vater Held siegt gegen Sohn und bleibt ungeschlagen!

Die VET-Concept Gladiators Trier setzen ihren beeindruckenden Lauf in der Easycredit Basketball-Bundesliga fort. Mit dem jüngsten Sieg gegen Rasta Vechta, der am 2. November 2025 stattfand, haben sie nun vier Spiele in Serie gewonnen. Das Match endete mit 96:87 (41:43) und sah die Gladiators erneut als dominierende Kraft in der heimischen Arena, wo sie noch ungeschlagen sind.

Besonders emotional war die Begegnung für Ralph Held, den sportlichen Leiter der Gladiators, der in einem besonderen Familien-Duell gegen seinen Sohn Christian Held, Chef-Trainer von Rasta Vechta, antrat. Es war das erste Aufeinandertreffen der beiden als Gegner, was für zusätzlichen Reiz sorgte. Christian Held, der in Trier das Licht der Welt erblickte, betonte jedoch, dass das Spiel „wie jedes andere“ für ihn war. Trotz der familiären Bindung steht der Zusammenhalt in der Familie über dem sportlichen Ergebnis, wie Ralph Held hervorhob.

Spannung bis zum Schluss

Die Partie war über weite Strecken ausgeglichen, beide Teams gaben sich nichts und wechselaften sich in der Führung ab. Im entscheidenden letzten Abschnitt zeigten die Gladiators jedoch Nerven aus Stahl und schafften es, sich abzusetzen.

Ein Wendepunkt im Spiel war die Situation in der 29. Minute, als Behnam Yakhchali von Trier mit einem Ellenbogen-Foul gegen Rasta Vechta Spieler Ferner auffiel. Die Schiedsrichter Benjamin Barth und Benedikt Loder mussten die Szene auf Video überprüfen, was zu einer Disqualifikation von Yakhchali führte. Die Zuschauer reagierten zunächst mit Pfiffen und „Schieber“-Rufen, die jedoch schnell in Jubel umschlugen, als die Heimmannschaft sich auf die wichtigsten Spielmomente konzentrierte.

Starke Leistung der Gladiators

Die Gladiators profitierten von einer starken Teamleistung, insbesondere von Jordan Roland und Alonzo Verge Jr., die jeweils 26 Punkte erzielten. Roland betonte, dass der Sieg ein Ausdruck der hervorragenden Teamchemie sei. Auf der anderen Seite hatte Rasta Vechta Probleme mit 19 Turnovern und einer unzureichenden Defensive, die zu vielen offensiven Rebounds für die Gladiators führte.

Mit diesem weiteren Erfolg festigen die Gladiators nicht nur ihren Platz in der Liga, sondern zeigen auch, dass sie eine ernstzunehmende Bedrohung in der laufenden Saison darstellen. Die Fans in Trier dürfen auf mehr spannende Spiele hoffen!