Die Pollenzeit hat im Raum Worms begonnen und das bedeutet für viele Allergiker eine intensive Zeit. Heute, am 24. Februar 2026, ist die News.de zu entnehmen, dass die Pollenbelastung für Erle und Hasel in der Region Rhein-Main als mäßig eingestuft wird. Dies hat zur Folge, dass viele Betroffene mit typischen Symptomen wie tränenden Augen, Niesen und Atemproblemen rechnen müssen.
Besonders zu beachten sind die aktuellen Wetterbedingungen. Laut Prognosen sollen die Temperaturen auf bis zu 11 °C steigen, begleitet von mäßigem Wind und einer hohen Luftfeuchtigkeit. Die Wetterlage wird jedoch durch mäßigen Regen am heutigen Tag beeinflusst, was den Pollenflug erheblich bremsen dürfte. In städtischen Gebieten, wie zum Beispiel Worms, ist die Belastung am Vormittag oft erträglich, während sie im Laufe des Tages zunehmen kann, um am Abend wieder abzunehmen.
Pollenbelastung und ihre Aussagekraft
Die Pollenbelastung wird in Worms wie folgt eingestuft: Für Erle und Hasel ist eine mittlere Belastung zu erwarten, vorbei ist die Zeit, in der Gräser, Beifuß, Roggen, Birke, Esche oder Ambrosia Allergien verursachen können – zumindest für heute bleiben diese Pflanzen ohne Belastung. Diese Mitteilung wird durch Daten des DWD untermauert, der feststellt, dass die Pollenkonzentration von verschiedenen Faktoren, darunter Pollenquelle und lokale Witterung abhängt.
Ein Kreislauf aus Natur und Wetterbedingungen beeinflusst die Intensität der Allergien. So kann die Pollenkonzentration durch Luftschadstoffe wie Stickoxide und Ozon noch verstärkt werden. Dies bedeutet zudem, dass Pollen aus belasteten Gebieten einen höheren Allergengehalt aufweisen, was die Symptome verstärken kann. Wer bereits allergisch auf Pollen reagiert, kennt diese Zusammenhänge nur zu gut.
Tipps für Allergiker
Für alle, die zu den Allergikern zählen, gibt es einige nützliche Tipps, um die Auswirkungen der Pollenbelastung zu minimieren. Es empfiehlt sich, besonders in den frühen Morgenstunden oder abends zu lüften. Aktive Stunden im Freien sollten vorzugsweise ebenfalls in diesen Zeiträumen gelegt werden, um die Pollenexposition zu verringern. Viele Allergiker müssen kreativ sein, um trotz der Belastung ihren Alltag zu meistern.
Die Pollensaison hat in diesem Jahr früh begonnen, und die Symptome können besonders ausgeprägt sein, wenn man bedenkt, dass die Erle bereits ab Februar blüht, während die Hauptsaison im März voll einsetzen wird. Ein Blick auf die jeweiligen Pollenflugprognosen, etwa auf Seiten wie wetter.com, kann hier ebenfalls hilfreich sein, um präventiv handeln zu können.