Flensburg hat am 30. Oktober 2025 seine mobilen Geschwindigkeitskontrollen wieder aktiviert. Der aktuelle Standort der Blitzer befindet sich in der Ziegeleistraße in Mürwik, einer 30 km/h-Zone. Um 06:16 Uhr wurde über die mobile Radarkontrolle informiert, während ein Stand von 07:21 Uhr die aktuellen Daten bestätigte. Aus gutem Grund – die Blitzer dienen nicht nur dem Aufspüren von Geschwindigkeitsüberschreitungen, sondern tragen auch zur allgemeinen Verkehrssicherheit in der Stadt bei. Wer zu schnell fährt, kann schnell tiefer in die Tasche greifen, daher sollte man die Augen aufhalten und besser langsamer unterwegs sein. News.de berichtet, dass die Standorte der Blitzer im Tagesverlauf variieren können.
Doch das ist noch nicht alles. Flensburg plant außerdem die Installation von fünf festen und zwei mobilen Blitzern an neuen Standorten, wie am ZOB, Neumarkt, Husumer Straße und Hafendamm. Ein bestehender Blitzer in der Südstadt bleibt an der Schleswiger Straße erhalten. Diese neuen Blitzer sind nicht nur für Geschwindigkeitskontrollen zuständig; an bestimmten Standorten wird auch die Einhaltung der Rotlichtregelung überprüft. Während der Blitzer am Hafendamm sich ausschließlich auf Geschwindigkeitskontrollen konzentriert, erwarten die Verantwortlichen eine Einnahme von rund 1,6 Millionen Euro für 2024 aus den bestehenden und neu installierten Blitzern, wie NDR vermeldet.
Investitionen in die Verkehrssicherheit
Die Stadt Flensburg investiert rund 600.000 Euro in die neuen Radarfallen, um die Sicherheit auf den Straßen weiter zu erhöhen. Die bisherigen Blitzer haben im vergangenen Jahr etwa 40.000 Mal ausgelöst; bei rund 2,45 Millionen gezählten Fahrzeugen ergibt das eine „Blitzer-Quote“ von gut 1,6 Prozent – keine geringe Zahl! Die neuen Blitzanlagen sollen bis Ende März 2025 einsatzbereit sein und werden die vorhandenen Kontrollen ergänzen. Man könnte sagen, diese Investition ist ein klarer Ausdruck des Engagements Flensburgs für die Verkehrssicherheit.
Der Verkehrskontrolldienst hat auch Pläne, seine Berichterstattung ab 2024 grundlegend zu überarbeiten. Mit der Fusion des ehemaligen Mautkontrolldienstes und des Straßenkontrolldienstes wird ein neuer Fokus auf moderne, technische Kontrollen gelegt. Der zentrale Begriff „Verkehrskontrolle“ wird hierbei eine prominentere Rolle spielen. Balm hebt hervor, dass die neuen Ergebnisse differenzierter dargestellt werden, was zu einer besseren Übersicht über die Verkehrssituation führen könnte.
Die zunehmende Zahl an Kontrollen und Radarüberwachungen zeigt, dass sowohl die Stadt als auch die Behörden ein gutes Händchen dafür haben, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Verstöße gezielt zu ahnden. Eine positive Entwicklung für alle Verkehrsteilnehmenden in der Region!