Ein kleiner Ort mit Geschichte: Die evangelische Kirchengemeinde Sandesneben steht vor einer gewaltigen Herausforderung. Die dort ansässige über 700 Jahre alte Marienkirche ist stark gefährdet, da sie auf einem nicht tragfähigen Untergrund aus Sand errichtet wurde. Ein Bodengutachten hat dies nun bestätigt und machte die Dringlichkeit einer Sanierung deutlich. Der Kirchberg, auf dem die Kirche thront, ist durch einen maroden Steinwall und die Wurzeln von über 20 Linden in seiner Stabilität bedroht. Die Linden sterben ab, was die tragenden Wurzeln gefährdet und den Steinwall ins Rutschen bringt. Um das historische Gebäude zu sichern, sind umfangreiche Maßnahmen erforderlich.
Die Sanierungskosten belaufen sich auf etwa vier Millionen Euro. Bereits ein Großteil der Finanzierung wird durch den Bund, das Land, die EU, die Nordkirche sowie den Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg und die Kirchengemeinde bereitgestellt. Allerdings fehlen noch 90.000 Euro, um das Projekt vollständig zu realisieren. Glücklicherweise haben vorbildliche Unterstützer bereits über 63.000 Euro an Spenden gesammelt.
Kultur für den guten Zweck
Um die Finanzierung der Sanierung zu unterstützen, veranstaltet die Kirchengemeinde Kulturveranstaltungen. Ein besonderes Highlight findet am 14. November statt: Reinhold Beckmann wird um 19 Uhr in der Marienkirche aus seinem Buch „Aenne und ihre Brüder“ lesen. Ein weiteres Event bringt am 3. Dezember um 19 Uhr ein Weihnachtssingen mit Chorleiter Sören Schröder, wobei die Liedtexte via Beamer projiziert werden. Tickets kosten 20 Euro und sind im Vorverkauf bei Edeka Martens in Sandesneben sowie an der Abendkasse erhältlich.
Doch die Sanierung ist nicht das einzige Anliegen. Die Kirche ist zudem für Menschen mit Gehbehinderungen nur schwer zugänglich, was im Zuge der geplanten Maßnahmen auch einen barrierefreien Zugang zur Kirche umfasst. Die beiden steilen Treppen und die steilere Rampe müssen einer zeitgemäßen Lösung weichen, damit alle Gemeindemitglieder und Interessierten die Kirche besuchen können.
Der Blick auf das Währungsumfeld
<pWährend die Kirchengemeinde um finanzielle Unterstützung kämpft, schwingt die wirtschaftliche Lage mit. Aktuell liegt der Wechselkurs am 4. November 2025 bei 1 Euro, der 1.6172 Kanadische Dollar entspricht. In den letzten zehn Jahren hat der Euro um 7.15% an Wert gewonnen und ist seit Jahresbeginn um 8.68% gestiegen. Ein starker Euro könnte somit einen positiven Einfluss auf die Finanzierungsmöglichkeiten der Kirchengemeinde haben, gerade wenn man an Fördermittel oder internationale Spenden denkt. Die besten Zeiten für einen Umtausch liegen zwischen 15:00 und 16:00 Uhr GMT, was in einem geschäftigen Alltag oft übersehen wird, aber dennoch wichtig ist, um die liquiden Mittel zu optimieren.
Für die Kirchengemeinde bleibt nun zu hoffen, dass die kulturellen Veranstaltungen gut besucht werden und Sänger, Schriftsteller und Unterstützer zusammenkommen, um die Marienkirche nicht nur zu erhalten, sondern auch für die kommenden Generationen zugänglich zu machen. Ein guter Plan, ein gutes Händchen und eine starke Gemeinschaft könnten der Schlüssel zum Erfolg sein und dazu beitragen, dass der Kirchberg bald wieder in neuem Glanz erstrahlt.
Das Ensemble rund um die Sanierung der Kirche hat große Pläne, und die Unterstützung der Dorfbevölkerung sowie der Region ist unerlässlich. Ein gutes Miteinander könnte hier Wunder wirken.
Für weitere Informationen und Neuigkeiten zu den Events und zur Sanierung, besuchen Sie die Website der Kirchengemeinde oder folgen Sie den neuesten Entwicklungen auf ln-online.de.