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Die Anmeldung für weiterführende Schulen in Lübeck steht vor der Tür, und das bedeutet für zahlreiche Eltern, sich intensiv mit den schulischen Angeboten auseinanderzusetzen. In diesem Jahr nimmt der Zeitraum für die Anmeldungen vom 23. Februar bis zum 4. März 2026 Fahrt auf, wie LN Online berichtet. Es gilt, die richtige Wahl für die 1729 Schülerinnen und Schüler zu treffen, die aus 7 Gymnasien und 14 Gemeinschaftsschulen wählen können.

Schulrat Stefan Beeg hat in einer aktuellen Stellungnahme das Auswahlverfahren erläutert. Ab sofort sind zahlreiche Informationsveranstaltungen der jeweiligen Schulen bis zum 20. Februar 2026 angesetzt, die Eltern ein umfassendes Bild von den Programmen und Schwerpunkten geben sollen. So haben Schulen unterschiedliche Ausrichtungen, wie etwa die Oberschule zum Dom, die sich auf Sportler spezialisiert hat, oder das Johanneum zu Lübeck für musikalisch begabte Kinder.

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Wichtige Termine und Verfahren

Eltern sollten sich bei ihren Überlegungen auch nicht nur auf Freundschaften der Kinder stützen, sondern weitere Kriterien einbeziehen. Der Anmeldeprozess bietet zwei Varianten: In Variante A kann eine Wunschschule ausgewählt werden; kommt es hier zu keiner Platzierung, müssen die Eltern eine andere Schule suchen. Bei Variante B können bis zu drei Wünsche angegeben werden. Hierbei gilt, dass der Erstwunsch angestrebt wird, jedoch auch Zweit- und Drittwünsche berücksichtigt werden müssen. Schulrat Beeg rät, die Wahl nicht ausschließlich auf die beliebtesten Schulen zu legen, um die Chancen zu erhöhen. Zu den hoch im Kurs stehenden Schulen gehören die Gemeinschaftsschulen mit Oberstufen sowie das Johanneum zu Lübeck.

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Für die Anmeldung sind einige Unterlagen erforderlich, darunter das Halbjahreszeugnis, das am 30. Januar 2026 ausgegeben wird, und die Schulübergangsempfehlung. Auch eine Geburtsurkunde oder ein Personalausweis sind notwendig, sowie der Nachweis des Masernimpfschutzes. Auch eine Beratung zur Wahl der Schule ist bis zum 20. Februar 2026 möglich, besonders für jene Eltern, deren Kinder nicht für das Gymnasium empfohlen wurden, beschreibt das Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung auf seiner Webseite.

Die Schulen stellen sich vor

Die Informationsveranstaltungen sind eine hervorragende Gelegenheit, die unterschiedlichen Schulen kennenzulernen. Hier eine Übersicht über einige der Termine:

  • Albert-Schweitzer-Schule: 09.02.2026, 18-19 Uhr
  • Emanuel-Geibel-Gemeinschaftsschule: 17.02.2026, 17-19 Uhr
  • Gotthard-Kühl-Schule: 18.02.2026, 17-19 Uhr
  • Heinrich-Mann-Schule: 12.02.2026, 16-18 Uhr
  • Julius-Leber-Schule: 16.02.2026, 17-19 Uhr

Die Anmeldung selbst findet in unterschiedlichen Zeiträumen statt. Es lohnt sich, auch die weniger bekannten Schulen ins Glas zu nehmen, da auch dort interessante Angebote locken können. Am Ende des Schuljahres gab es nur vier Schüler, die nach der dritten Runde keinen Platz haben, was zeigt, dass tatsächlich alle Kinder letztlich einen Schulplatz an der gewünschten Schulart erhalten.

Die Stadt Lübeck hat darüber hinaus Informationen zu Bilinguale Erziehung und speziellen Förderprogrammen für Kinder mit Förderbedarf auf ihrer Webseite bereitgestellt. Unter anderem werden Angebote zur Integration geflüchteter Kinder durch Deutsch-Klassen sowie Beratungsmöglichkeiten für Eltern angeboten. Interessierte finden detaillierte Informationen hierzu unter Lübeck.de.

Seien Sie also gut gewappnet, am besten durch Teilnahme an den Veranstaltungen, um für das bevorstehende Anmeldeverfahren bestens vorbereitet zu sein. Bleiben Sie in Kontakt mit Schulen und Lehrkräften, um die optimale Schulwahl zu treffen!

Für weitere Details zu den Schulen und deren Programmen lohnt sich auch ein Blick auf die umfassenden Informationen des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft auf HL Live.