Ein ganz besonderes Weihnachtsfest erlebten die Segeberger Kliniken in Bad Segeberg, wo an den Feiertagen gleich drei bezaubernde Babys das Licht der Welt erblickten. Am Heiligabend, dem 24. Dezember, um 6:51 Uhr wurde Norela geboren, die mit 3.844 Gramm und einer Größe von 51 cm das Licht der Welt erblickte. Ihre Eltern, Zoleya und Florent Halili, freuten sich über die Geburt, die bereits nach 15 Stunden Wehen per Kaiserschnitt endete, was in Anbetracht der Kaiserschnittrate von 32,6% in Deutschland nicht außergewöhnlich ist. Diese Zahl stellt den höchsten Wert seit 2011 dar und zeigt, dass diese Entbindungsmethode bei vielen Schwangeren immer beliebter wird. Im Jahr 2023 wählten rund 218.000 Frauen in Deutschland den Kaiserschnitt als Entbindungsweg, was beinahe einer Verdopplung im Vergleich zu 1993 entspricht, als nur 16,9% der Geburten diesen Weg wählten.

Am ersten Weihnachtsfeiertag, dem 25. Dezember, erblickte Freya um 14:39 Uhr das Licht der Welt. Die kleine Freude wog 3.550 Gramm und war 55 cm groß. Ihre Eltern, Marina und Manuel Manteuffel, entschieden sich für eine Geburt in der Geburtswanne, was in vielen Kliniken immer häufiger praktiziert wird und für eine sanftere Geburt sorgen kann.

Ein festlicher Abschluss

Den Abschluss der festlichen Geburtenreihe machte Stella Loretta am zweiten Weihnachtstag, dem 26. Dezember, um 7:39 Uhr. Sie wog 3.578 Gramm und war 52 cm lang, und ihre Eltern, Melanie und Gabriel Fernandes, genossen die Freude über ihre Tochter, die nach weniger als drei Stunden Wehen zur Welt kam. Die Entscheidung für die Segeberger Kliniken fiel bewusst, was zeigt, dass das Vertrauen in die örtliche Geburtshilfe hoch ist.

Insgesamt hat die Klinik in Bad Segeberg in diesem Jahr über 600 Babys das Leben geschenkt. Das zeigt, dass die Region auch in puncto Geburtshilfe ein gutes Händchen hat und viele Eltern stolz darauf sind, ihre Kinder in dieser Einrichtung zur Welt zu bringen. Es ist erfreulich zu hören, dass im Jahr 2023 die Zahl der Geburten in Deutschland bei rund 680.000 Kindern liegt, obwohl dies einen Rückgang von etwa 46.000 im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Platzmangel ist dabei ein häufiges Thema, denn weniger als ein Drittel der 1.874 Krankenhäuser in Deutschland bieten noch Geburtshilfe an.

Ein Blick auf die statistischen Daten zeigt außerdem, dass der Anteil lebend geborener Kinder im Jahr 2023 bei beeindruckenden 99,6% liegt. Trotz der Herausforderungen, mit denen viele Klinken konfrontiert sind, bleibt der Sektor der Geburtshilfe von größter Bedeutung und bringt immer wieder neue Leben in unsere Gemeinschaft.

Für all jene, die ein Kind zur Welt bringen möchten, bleibt die Wahl des richtigen Krankenhauses essenziell. Die Segeberger Kliniken haben sich in dieser Hinsicht als eine vertrauensvolle Anlaufstelle etabliert, die nicht nur durch ihre hohe Anzahl an Entbindungen punkten kann, sondern auch durch eine moderne und familienfreundliche Betreuung, die werdende Eltern in einer der aufregendsten Zeit ihres Lebens unterstützt.

Entwicklungen und Statistiken rund um die Geburtshilfe werden weiter für Aufmerksamkeit sorgen. Die Segeberger Kliniken setzen erneut ein Zeichen für regionale Stärke in der Geburtsmedizin.

Für weitere Informationen über die Geburtsmöglichkeiten und die Kliniken können interessierte Leser auf den Webseiten der Segeberger Kliniken nachlesen und sich auf dem Laufenden halten.

Die Situation in Deutschland zeigt eine wachsende Herausforderung, dennoch werden die Kliniken weiterhin alles daran setzen, dass werdende Eltern in ihrer entscheidenden Zeit solide Unterstützung erhalten.

Für die Feierlichkeiten und die Freude über Neugeborene in der Region ist das Weihnachtsfest besonders bedeutsam, und die drei neuen Erdenbürger sind ein weiterer Grund zu feiern!