Heute ist der 20.04.2026 und Deutschland steht unter dem Einfluss eines dynamischen Wettergeschehens. Kräftige Schauer und Gewitter ziehen von West nach Ost über das Land. Besonders in Hessen, dem südlichen Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, nördlichem Bayern, Sachsen, Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern steigt das Unwetterpotenzial. Es ist ratsam, sich auf mögliche Unwettersituationen einzustellen, denn die Gewitterfront wird zum Abend nach Osten abziehen, jedoch bereits zu Wochenbeginn wieder über den Nordosten zurückkehren.

Die Niederschläge werden am Montagabend über den Mittelgebirgen abklingen, gefolgt von einem sich durchsetzenden Hochdrucksystem, das für mehr Sonnenschein sorgen wird. Mit diesem Wetterumschwung klingen die Niederschläge ab und die Temperaturen können bis zum Ende der Woche in frühlingshafte Bereiche ansteigen. Vor der Gewitterfront erwarten wir Temperaturen von bis zu +18 Grad, gefolgt von einem Abfall auf +11 bis +15 Grad, wobei es in der Nähe von Schauern sogar unter +10 Grad gehen kann.

Wetterentwicklung im Detail

Zu Wochenbeginn zieht ein Niederschlagscluster über Mecklenburg-Vorpommern nach Süden, wobei zeitweilige Niederschläge nördlich der Linie Köln-Dresden nicht ausgeschlossen sind. Am Nachmittag wird eine Abschwächung der Niederschläge erwartet, bis sie zum Abend vollständig aufgelöst sind. In der Region südlich der Donau könnte es zudem staubedingte Niederschläge an den Alpen geben.

Während zwischen Münster und Berlin überwiegend stark bewölktes Wetter vorherrscht, dürfen sich die Menschen im Norden und Süden Deutschlands über mehr sonnige Momente freuen. Ein Hochdrucksystem bringt viel Sonnenschein, wobei der Hochdruckkern westlich von Deutschland lokalisiert ist. Allerdings ist ein böiger Wind aus nördlichen Richtungen zu erwarten und die Temperaturen in der Südhälfte steigen auf +15 bis +20 Grad, im Südwesten sogar bis auf +23 Grad. Die Nordhälfte bleibt hingegen etwas kühler.

Unwetterwarnungen im Blick

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hält die Bevölkerung über die aktuelle Wettersituation und potenzielle Unwetter in Deutschland informiert. Auf einer Karte sind die Unwetterwarnungen für die einzelnen Landkreise abgebildet. Eingefärbte Landkreise zeigen die aktuellen Warnungen an, während graue Landkreise keine Warnung haben. Es ist wichtig zu beachten, dass ein Landkreis auch mehrere Warnungen gleichzeitig aufweisen kann, etwa vor Windböen und Starkregen.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die Warnungen decken verschiedene Wetterelemente ab, darunter Windböen, Gewitter, Starkregen, Dauerregen und sogar Glätte. Der DWD unterscheidet dabei zwischen vier Gefahrenstufen, wobei Stufe 1 eine einfache Wetterwarnung darstellt und Stufe 4 eine Warnung vor Extremwetter anzeigt. Diese Informationen sind entscheidend, um sich rechtzeitig auf mögliche Wetterextreme vorzubereiten und sicher durch die nächsten Tage zu kommen.