AMEISE III: Autonomer ÖPNV startet in die dritte Projektphase

Autonomer Kleinbus „Ameise“ startet in die dritte Projektphase Mit dem Start des Verbundvorhabens Ameise III geht das Projekt in die nächste Phase. Dabei steht die Einführung des autonomen Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) im Fokus. Kern des Projekts ist die Identifizierung von Erfolgsfaktoren für die ganzheitliche Integration des autonomen Personentransports in Baden-Württemberg. Die dritte Phase des Projekts umfasst unter anderem ein neues Testgelände im Zukunftsquartier „Quantum Gardens“ in Ehningen. Das Verbundvorhaben, das vom Verkehrsministerium mit rund 1,7 Millionen Euro gefördert wird, hat bereits in den vorherigen Phasen wichtige Erkenntnisse gewonnen. Der automatisierte Buslinienbetrieb zwischen S-Bahnhof Waiblingen und dem Berufsbildungswerk wurde von den …
Autonomer Kleinbus „Ameise“ startet in die dritte Projektphase Mit dem Start des Verbundvorhabens Ameise III geht das Projekt in die nächste Phase. Dabei steht die Einführung des autonomen Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) im Fokus. Kern des Projekts ist die Identifizierung von Erfolgsfaktoren für die ganzheitliche Integration des autonomen Personentransports in Baden-Württemberg. Die dritte Phase des Projekts umfasst unter anderem ein neues Testgelände im Zukunftsquartier „Quantum Gardens“ in Ehningen. Das Verbundvorhaben, das vom Verkehrsministerium mit rund 1,7 Millionen Euro gefördert wird, hat bereits in den vorherigen Phasen wichtige Erkenntnisse gewonnen. Der automatisierte Buslinienbetrieb zwischen S-Bahnhof Waiblingen und dem Berufsbildungswerk wurde von den … (Symbolbild/NAG)

Autonomer Kleinbus „Ameise“ startet in die dritte Projektphase

Mit dem Start des Verbundvorhabens Ameise III geht das Projekt in die nächste Phase. Dabei steht die Einführung des autonomen Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) im Fokus. Kern des Projekts ist die Identifizierung von Erfolgsfaktoren für die ganzheitliche Integration des autonomen Personentransports in Baden-Württemberg. Die dritte Phase des Projekts umfasst unter anderem ein neues Testgelände im Zukunftsquartier „Quantum Gardens“ in Ehningen.

Das Verbundvorhaben, das vom Verkehrsministerium mit rund 1,7 Millionen Euro gefördert wird, hat bereits in den vorherigen Phasen wichtige Erkenntnisse gewonnen. Der automatisierte Buslinienbetrieb zwischen S-Bahnhof Waiblingen und dem Berufsbildungswerk wurde von den Bürgerinnen und Bürgern gut angenommen. Zudem konnten wichtige Hinweise aus der Bürgerschaft in die Entwicklung einfließen, insbesondere in Bezug auf Barrierefreiheit, Ticketsysteme und den Einsatz von Bussen ohne Fahrpersonal.

In der dritten Phase des Projekts wird der Fokus vor allem auf die enge Verzahnung mit der Stadtentwicklung, die Wertschöpfung und den Umgang mit Daten im Kontext des autonomen Fahrens im ÖPNV gelegt. Dabei soll auch das Fahrerlebnis, insbesondere für mobilitätseingeschränkte Personen, verbessert werden. Ziel ist es, nutzerzentrierte Lösungen zu entwickeln, die ein altersgerechtes und inklusives Mobilitätserlebnis bieten.

Das Projekt Ameise III legt somit den Grundbaustein für die Einführung des autonomen ÖPNV an verschiedenen Standorten und wird Empfehlungen für die nächsten Schritte erarbeiten. Ministerialdirektor Berthold Frieß betonte die Bedeutung einer ganzheitlichen Betrachtung des autonomen Fahrens im ÖPNV und betonte, dass zukünftige Technologien und Mobilitätsangebote in der Planung öffentlicher Räume berücksichtigt werden müssen.

Das Konsortium des Verbundsvorhabens besteht aus Forschungspartnern, Wirtschaftsunternehmen und Gemeinden. Bürgerinnen und Bürger haben zudem die Möglichkeit, ihre Ideen und Anregungen für das Projekt einzureichen.

Das Projekt Ameise III stellt somit einen wichtigen Schritt für die Einführung des autonomen ÖPNV in Baden-Württemberg dar und trägt zur Entwicklung innovativer und inklusiver Mobilitätslösungen bei.

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