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Ein Grund zur Entspannung für die Geflügelhalter im Landkreis Freudenstadt: Das Landratsamt hat heute, am 30. Oktober 2025, Entwarnung bezüglich der Vogelgrippe gegeben. Bisher blieb der Landkreis von jeglichen Ausbrüchen der gefürchteten Geflügelpest verschont, wie Schwarzwälder Bote berichtet. Es sind keine Verdachtsfälle im Bereich des Landkreises bekannt, was die Lage leichter erträglich macht.

Doch die Behörden lassen nichts dem Zufall überlassen. Im Hintergrund laufen bereits umfassende Vorbereitungen für den Ernstfall. Das Veterinär- und Verbraucherschutzamt hat die Überprüfung der Gerätschaften, Abläufe und relevanten Daten bereits in Gang gesetzt. Besonders wichtig ist auch die Kontrolle der Schutzausrüstung, zu der Overalls, Handschuhe und Atemschutzmasken gehören. Ferner werden Tupfer, Arzneimittel und Injektionsbesteck für präventive Probenahmen und gegebenenfalls Euthanasien benötigt.

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Restriktionszonen und Prozeduren

Kommen Verdachtsfälle auf, hat die Behörde einen klaren Plan. Der betroffene Betrieb wird sofort kontrolliert und unter Sperre gestellt, sodass kein lebendes Tier oder Produkt den Betrieb verlassen kann. Es werden auch Restriktionszonen festgelegt; eine Schutzzone von drei Kilometern und eine Überwachungszone von zehn Kilometern um den betreffenden Betrieb müssen eingerichtet werden. Ein positiver Laborbefund zur Bestätigung muss durch das Friedrich-Loeffler-Institut erfolgen.

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Um auf der sicheren Seite zu sein, ist es für Geflügelhalter unerlässlich, ihre Haltungen registrieren zu lassen. Diese Registrierung gilt für verschiedene Geflügelarten und hilft, die Situation besser zu überwachen. Bei Fragen stehen den Betroffenen das Veterinäramt telefonisch unter 07441/9204224 oder per E-Mail unter vetamt@kreis-fds.de zur Verfügung.

Warnung vor potenziellem Betrug

<pAber nicht nur in der Tierhaltung, auch im Online-Handel gibt es Grund zur Wachsamkeit. Das Thema "Brushing"-Betrug hat in den letzten Monaten für Schlagzeilen gesorgt, wie auf eBay Community thematisiert wird. Hierbei handelt es sich um unbestellte Ware, die häufig von ausländischen Drittanbietern an ahnungslose Personen versendet wird. Diese Betrüger nutzen die Adressen, die sie online finden, um den Eindruck zu erwecken, dass die Empfänger positive Bewertungen für die Produkte abgeben.

Das Ziel dabei ist klar: gefälschte positive Bewertungen sollen die Verkaufszahlen der Betrüger ankurbeln. Ein leicht verdientes Geld für die Absender, während die Käufer oft nichts von dem Geschehen ahnen. Es ist an der Zeit, aufmerksam zu sein und sich gegen solche Machenschaften zu wappnen!

In beiden Fällen ist eines sicher: Ob bei den Vorbereitungen auf die Vogelgrippe oder beim Schutz vor Online-Betrug, der beste Weg ist jetzt, vorbereitet und informiert zu bleiben.