S-Bahn-Unfall in Ebersberg: Fahrgäste blieben glücklicherweise unversehrt!
Am 6. November 2025 kam es am Bahnhof Ebersberg zu einem S-Bahn-Unfall. Glücklicherweise blieben alle 80 Fahrgäste unverletzt.

S-Bahn-Unfall in Ebersberg: Fahrgäste blieben glücklicherweise unversehrt!
Die S-Bahn der Linie S4 hat am 6. November 2025 am Bahnhof Ebersberg einen unerfreulichen Zwischenfall erlebt. Bei einem Anhalt manövrierte der Triebfahrzeugführer die Bahn unglücklich gegen einen Prellbock, wie innpuls.me berichtet, dass …. Das Ganze geschah kurz nach 9 Uhr und glücklicherweise blieben alle rund 80 Fahrgäste unverletzt. Mit einer Geschwindigkeit von unter 10 km/h war die S-Bahn zum Zeitpunkt des Aufpralls zwar langsam, doch die Bremsung war wohl nicht optimal eingeschätzt.
Die Schäden an der Auffangstoßstange und der Kupplung der S-Bahn sind leicht, doch der Prellbock hat es schwerer getroffen. Die Bahn konnte dennoch ihre Fahrt zum Ostbahnhof fortsetzen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wird die S-Bahn nun zur Reparatur ins Bahnbetriebswerk Steinhausen gebracht. Die Bundespolizei hat bereits die Ermittlungen aufgenommen, um die Gefährdung des Bahnverkehrs zu klären.
Gerade in Zeiten, wo es durch technische Störungen und Verspätungen ohnehin oft hoch hergeht im Bahnverkehr, ist es beruhigend, dass es bei diesem Vorfall zu keinen Verletzten gekommen ist. Die Beeinträchtigungen für die Reisenden zwischen Grafing und Ebersberg blieben gering, was vermutlich vielen Pendlern ein aufatmen ließ.
Während sich die Bahnfahrer über die rasche Weiterfahrt freuen konnten, wird im Hintergrund fleißig daran gearbeitet, die Sicherheitsvorkehrungen zu überprüfen. Die Ereignisse rund um die S-Bahn legen erneut den Finger auf die Wunden der oft angespannten Verkehrssituation in der Region.
Was bedeutet das für die Zukunft? Die Bundespolizei wird sicherstellen, dass sich solche Vorfälle nicht wiederholen. Auch wenn die S-Bahn diese Hürde gemeistert hat, bleiben Fragen zur allgemeinen Verkehrssicherheit. Ein gutes Händchen bei der Einschätzung von Bremswegen ist schließlich das A und O. Hoffen wir, dass mit dieser Erfahrung niemand auf die Idee kommt, die eigenen Alarmglocken leiser zu stellen.