Wasserkrise im Iran: Teheran vor der Evakuierung und Dürregefahr!

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Die Wasserkrise im Iran spitzt sich zu: Stauseen drohen zu versiegen, während die Staatsführung vor einer Katastrophe warnt.

Die Wasserkrise im Iran spitzt sich zu: Stauseen drohen zu versiegen, während die Staatsführung vor einer Katastrophe warnt.
Die Wasserkrise im Iran spitzt sich zu: Stauseen drohen zu versiegen, während die Staatsführung vor einer Katastrophe warnt.

Wasserkrise im Iran: Teheran vor der Evakuierung und Dürregefahr!

Die Wasserkrise im Iran hat mittlerweile dramatische Ausmaße erreicht, und die Lage spitzt sich immer weiter zu. Das Staatsmedium Ettelaat warnt eindringlich vor einem „Countdown zur nationalen Katastrophe“. Mehrere Stauseen im Land stehen kurz vor dem kompletten Austrocknen, was für die Bevölkerung in Teheran und anderen zentralen Provinzen ernste Folgen haben könnte.

Besonders besorgniserregend ist, dass das Wasserniveau vieler Stauseen bereits auf das sogenannte „tote Volumen“ gesunken ist. Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass die Grundwasserreserven in Gefahr sind und eine verheerende Dürre droht. Abends wird in mehreren Regionen des Landes, darunter auch in der Hauptstadt Teheran, das Wasser abgestellt. Die Bevölkerung wird dringend aufgefordert, Wasser in Badewannen und anderen Behältern zu speichern, um sich zumindest kurzfristig zu helfen.

Drastische Maßnahmen in Aussicht

Der iranische Präsident Massud Peseschkian schlägt Alarm und warnte vor einer drastischen Rationierung der Wasserversorgung, sollte bis nächsten Monat kein Regen fallen. Zudem wird in Betracht gezogen, die Hauptstadt mit ihren rund 15 Millionen Einwohnern zu evakuieren. Diese Informationen lassen ahnen, wie ernst die Situation ist und welche drastischen Maßnahmen in Erwägung gezogen werden müssen.

Zugleich meldet sich die Kritiklautstark zu Wort. Viele werfen dem islamischen Regime vor, die nationalen Einnahmen in regionale Konflikte investiert zu haben, anstatt in die dringend benötigte Infrastruktur und Wasserbewirtschaftung. In Anbetracht der angespannten Situation sind landesweite Proteste und soziale Unruhen nicht auszuschließen. Die Welle von Unmut, die sich aufgrund der Wasserkrise zusammenbrauen könnte, ist ein weiteres Zeichen für die tiefgehenden Probleme, mit denen die iranische Gesellschaft kämpft.

Die Wasserknappheit im Iran ist nicht nur ein Umweltproblem, sondern hat auch weitreichende soziale und wirtschaftliche Folgen, die die Stabilität des Landes gefährden könnten. Es bleibt abzuwarten, wie die Regierung auf die sich zuspitzende Lage reagiert und ob es gelingt, die Bevölkerung in dieser Krise zu unterstützen und zu schützen.