Eislöwen unterliegen klar: 1:6 im Duell gegen Straubing Tigers!
Straubing Tigers besiegen Eislöwen klar mit 6:1 und bleiben Tabellenführer der DEL. Spielanalyse und nächste Begegnung.

Eislöwen unterliegen klar: 1:6 im Duell gegen Straubing Tigers!
Die Eislöwen aus Dresden hatten am 2. November 2025 einen schweren Nachmittag, als sie gegen die Straubing Tigers mit 1:6 untergingen. Das Team, das derzeit den letzten Platz in der DEL belegt, wurde von Beginn an unter Druck gesetzt. Bereits in der 9. Minute durfte sich Straubing über das erste Tor freuen, als Alex Green den Puck im Netz unterbrachte. Nur wenig später, in der 18. Minute, erhöhte Nicolas Beaudin mit einem Konter auf 2:0. Die Dresdner fanden nur schwer ins Spiel und hatten Mühe, sich gegen die Überlegenheit der Tigers zu behaupten.
Im zweiten Drittel gelang es Ricardo Hendreschke, den Anschlusstreffer für die Eislöwen in der 23. Minute zu erzielen. Doch die Freude währte nur kurz; in der 25. Minute machte Nick Halloran das 3:1 für Straubing. Die Tigers ließen nicht locker und netzten bis zur 31. Minute insgesamt drei weitere Tore ein – der Vorentscheid war gefallen. Über das gesamte Spiel hinweg hatten die Eislöwen zwar einige Chancen durch Sebastian Gorcik, Drew LeBlanc und Alec McCrae, scheiterten jedoch stets am gegnerischen Torhüter.
Verletzung und nächste Spiele
Besonders bitter für die Eislöwen war die Verletzung von Oliver Granz, der bereits zu Spielbeginn ausfiel. So mussten die Dresdner mit nur fünf Verteidigern weiterspielen, was die Situation zusätzlich verschärfte. Trainer Niklas Sundblad äußerte sich nach dem Spiel lobend über Hendreschke und dessen erstes DEL-Tor, musste aber auch konstatieren, dass Straubing den Sieg mehr als verdient hatte.
Die nächste Chance für die Eislöwen, ihre Tabelle zu verbessern, steht am 14. November gegen die Schwenninger auf dem Plan. Ob es dort zu einem Wendepunkt in der Saison kommen kann, bleibt abzuwarten. Die Eislöwen brauchen dringend einen Erfolg, um aus der unteren Tabellenregion herauszukommen und den Anschluss an die Konkurrenz nicht zu verlieren.