Bjarne Mädel zieht zurück nach Hamburg – Ein Weihnachtsgeschenk!
Bjarne Mädel zieht kurz vor Weihnachten nach Hamburg zurück, um am Schauspielhaus zu arbeiten und den HSV zu unterstützen.

Bjarne Mädel zieht zurück nach Hamburg – Ein Weihnachtsgeschenk!
Der beliebte TV-Star Bjarne Mädel, bekannt aus der Erfolgsserie „Der Tatortreiniger“, zieht vor Weihnachten von Berlin zurück in seine Heimat Hamburg. Nach fast zwanzig Jahren in der Hauptstadt kündigte er seinen Umzug in der „NDR Talk Show“ an – ein Ereignis, das viele seiner Fans und zumindest die Hamburger seiner ehemaligen Nachbarschaft freuen wird. Viele Menschen waren überzeugt, er wohne bereits in Hamburg. Tatsächlich wird er ab dem 22. oder 23. Dezember zu den vertrauten Gefilden zurückkehren, um an am Schauspielhaus in Hamburg zu arbeiten, wie die MOPO berichtet.
Mädel, der als leidenschaftlicher Fan des Hamburger Sportvereins gilt, sieht den Umzug auch als praktische Maßnahme, um das Reisen zum Volksparkstadion zu erleichtern. „Da liegt was an“, scherzte er mit seinen Zuhörern und verriet, dass ihm Comedian Olli Dittrich eine Dauerkarten für den HSV zur Verfügung gestellt hat. Die Vorfreude auf die Rückkehr in die Hansestadt ist deutlich spürbar, und der 57-Jährige erinnert sich gerne an seine Wurzeln.
Ein neues Theaterprojekt und die Nachbarschaft
Neben der Rückkehr in seine Heimat hat Bjarne Mädel auch aufregende berufliche Neuigkeiten im Gepäck. Er wird in Hambi am Schauspielhaus arbeiten, was ihm die Gelegenheit gibt, alte Bekannte wiederzutreffen und neue Kontakte zu knüpfen. „Ich sehe es als selbstverständlich an, Pakete für Nachbarn anzunehmen“, erklärt er, während er sich als ruhiger und „geruchsneutraler“ Nachbar beschreibt. Schmerzhafte Beschwerden von Anwohnern hat er auch in seiner Zeit in Berlin nicht erhalten – das spricht für ihn!
Sein neuer Film „Prange – Man ist ja Nachbar“, in dem er sich in eine Paketzustellerin verliebt, kommt am 10. Dezember um 20:15 Uhr auf „Das Erste“. Vorab ist der Film ab dem 6. Dezember in der ARD Mediathek verfügbar. Mädel beschreibt den Film als „berührende Geschichte, ohne kitschig zu sein“ und hebt die Bedeutung des nachbarschaftlichen Miteinanders hervor.
Mit diesem Schritt nach Hamburg verbindet Bjarne Mädel die Rückkehr zu seinen Wurzeln, einem Theaterprojekt und den HSV-Spielen, die nun nicht mehr in einem anderen Stadtteil, sondern direkt vor seiner Haustür stattfinden werden.