Kreisbeigeordneter Krug besucht Feldatal: Schulen im Fokus!

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Erfahren Sie, wie Patrick Krug die Schulen im Vogelsbergkreis besucht, um bessere Bildungsbedingungen zu schaffen und digitale Investitionen anzukündigen.

Erfahren Sie, wie Patrick Krug die Schulen im Vogelsbergkreis besucht, um bessere Bildungsbedingungen zu schaffen und digitale Investitionen anzukündigen.
Erfahren Sie, wie Patrick Krug die Schulen im Vogelsbergkreis besucht, um bessere Bildungsbedingungen zu schaffen und digitale Investitionen anzukündigen.

Kreisbeigeordneter Krug besucht Feldatal: Schulen im Fokus!

In einer lebhaften Tour hat Patrick Krug, der erste Kreisbeigeordnete, sein Engagement für die Schulen im Vogelsbergkreis unter Beweis gestellt. Seine letzte Station führte ihn in die Grundschule Feldatal, wo er sich zusammen mit Matthias Röse und Stefan Schmidt, den Leitern des Amtes für schulische Bildung sowie des Amtes für Hochbau, über die aktuellen Gegebenheiten vor Ort informierte. Der Besuch zielte darauf ab, die Bedingungen für Lehrkräfte und Schüler zu verbessern. „Nur vor Ort versteht man die Herausforderungen der Schulen“, sagte Krug, während er den herzlichen Empfang von Schulleiterin Stefanie Schwab lobte, die seine Initiative wertschätzte.

Die Grundschule Feldatal, eine seit 1964 bestehende Mittelpunktschule, ist ein Kleinod mit modernen Einrichtungen wie einem Computer-Raum und neuen ActivPanels. Zugleich bietet die Schule Platz für knapp 100 Schülerinnen und Schüler von der Vorklasse bis zu den vierten Klassen. Das Betreuungsangebot wird von 60 bis 70 Kindern genutzt, die neben den regulären Lernzeiten auch an Arbeitsgemeinschaften teilnehmen. Die engagierten Lehrkräfte zeigen ein hervorragendes Engagement in der Nachmittagsbetreuung, was die Bindung zu den Kindern stärkt.

Wachstum durch Zusammenarbeit

„Die kleine Schülerschaft und die motivierten Lehrkräfte sind große Vorteile für unsere Schule“, so Schwab. Die Zusammenarbeit mit dem Kreis wird durchweg positiv bewertet, wobei Krug auch kleinere Mängel bemerkte, die rasch behoben werden können. Größere Wünsche erfordern allerdings eine vorausschauende finanzielle Planung. Im Frühjahr wird ein umfangreiches Projekt zur Sanierung des Schulhofs starten, das die bestehenden Strukturen verbessern soll.

Ein zentraler Punkt von Krugs Besuch war die Ankündigung von weiteren Investitionen in digitale Bildung und den Ausbau der Infrastruktur an den Schulen. Um nachhaltige Verbesserungen herbeizuführen, sollen regelmäßige Gespräche zwischen Schulträger und Schulen fortgesetzt werden. Die Basis bleibt die Überzeugung, dass „Vernetzung“ und „kooperative Schulentwicklung“ Schlüsselfaktoren für den Erfolg sind, wie auch im Bildungslandschaften-Projekt betont wird.

Schulen als Teil der Gemeinschaft

Die Idee der kommunalen Bildungslandschaften wird immer bedeutender. Das Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) beschreibt in ihrer neuen Publikation, wie wichtig es ist, Schulen als soziale Orte zu öffnen und Kooperationen mit außerschulischen Partnern sowie kommunalen Akteuren zu entwickeln. Bildungsgerechtigkeit kann nur durch gemeinsames Handeln unterstützt werden, und dazu braucht es klare Strukturen und gut koordinierte Kooperationen.

Ein besonders wertvolles Werkzeug dabei ist die praxisnahe Sammlung von Materialien, die helfen sollen, Kooperationen zu erleichtern. Die Entwicklung eines professionellen Fundaments, die interne Zusammenarbeit im Schulteam sowie die Kooperationen mit externen Partnern durchlaufen dabei verschiedene Stufen, die alle auf die nachhaltige Mitgestaltung der Bildungslandschaft abzielen.

Insgesamt zeigt sich, dass die Herausforderungen der Schulen im Vogelsbergkreis nur gemeinsam mit allen Beteiligten – von Schulleitung über Lehrkräfte bis hin zu externen Organisationen – bewältigt werden können. Krugs besucherfreundlicher Austausch zeugt von dem notwendigen Engagement, das in der heutigen Bildungslandschaft gefragt ist.