Drama im Stall: Feuerwehr rettet Kühe aus gefährlicher Güllegrube!

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Zwei Kühe in Aurich fallen in eine Güllegrube. Feuerwehr rettet Tiere nach dreieinhalb Stunden. Beide Kühe bleiben unverletzt.

Zwei Kühe in Aurich fallen in eine Güllegrube. Feuerwehr rettet Tiere nach dreieinhalb Stunden. Beide Kühe bleiben unverletzt.
Zwei Kühe in Aurich fallen in eine Güllegrube. Feuerwehr rettet Tiere nach dreieinhalb Stunden. Beide Kühe bleiben unverletzt.

Drama im Stall: Feuerwehr rettet Kühe aus gefährlicher Güllegrube!

Am Mittwochvormittag, dem 30. Dezember 2025, wurde die Feuerwehr in Aurich zu einem dramatischen Einsatz gerufen. Zwei Kühe waren in eine Güllegrube unter einem Stall eingebrochen und drohten, im zähen Material zu ertrinken. Der Landwirt bemerkte das Unglück um 10:20 Uhr und handelte schnell, um Hilfe zu alarmieren.

Die Situation war für die Tiere äußerst bedrohlich: Sie steckten bis zum Hals in der Gülle und waren bereits erschöpft. Die Feuerwehr, die schnell vor Ort war, entschied sich, die Gülle teilweise abzupumpen, um den Kühen die Rettung zu erleichtern. Mit Atemschutzmasken und Wathosen ausgestattet, stiegen die Einsatzkräfte in die Grube hinab, um die Kühe zu retten.

Die Rettungsaktion

Ein besonderes Augenmerk galt dem Schutz der Tiere während der Rettungsaktion. Den Kühen wurde ein spezielles Rettungsgeschirr angelegt, um sie sicher aus der misslichen Lage zu befreien. Nach rund dreieinhalb Stunden harter Arbeit, in der die Einsatzkräfte und das Equipment aufwendig gereinigt werden mussten, gelang es schließlich, die Kühe mit einem Traktor und einem Radlader aus der Güllegrube zu heben.

Nach der Bergung wurden beide Kühe sofort von zwei Tierärzten vor Ort untersucht. Erfreulicherweise blieben die Tiere bei dem Vorfall unverletzt. Das schnelle Handeln der Feuerwehr und die sorgfältige Durchführung der Rettungsmaßnahmen trugen entscheidend dazu bei, dass die Kühe wohlbehalten gerettet werden konnten.

Nachbereitung und Ausblick

Die Einsatzkräfte haben bei dieser Aktion nicht nur Mut, sondern auch großes Geschick bewiesen. Es zeigt sich, dass die Zusammenarbeit der Feuerwehr und die Vorbereitung auf solche Notfälle wichtig sind, um tierischen Leid zu verhindern. Mit diesem erfolgreichen Einsatz in Aurich können sich die Feuerwehrleute einmal mehr auf die Schultern klopfen.

Wie die Berichterstattung von NDR und NOZ zeigt, sind solche außergewöhnlichen Einsätze im ländlichen Raum keine Seltenheit. Auch wenn die Rettung der Kühe gelungen ist, bleibt der Vorfall ein eindringliches Beispiel dafür, wie wichtig es ist, die Sicherheit von Tieren in der Landwirtschaft zu gewährleisten. Erfreuen wir uns also nicht nur an den glücklichen Kühen, sondern auch an den engagierten Einsatzkräften, die bereit sind, in brenzligen Situationen zu helfen.