UN-Sicherheitsrat unterstützt Marokkos Souveränität in Westsahara!

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Der UN-Sicherheitsrat unterstützt Marokkos Souveränitätsanspruch auf die Westsahara, was die Diplomatie in der Region neu gestaltet.

Der UN-Sicherheitsrat unterstützt Marokkos Souveränitätsanspruch auf die Westsahara, was die Diplomatie in der Region neu gestaltet.
Der UN-Sicherheitsrat unterstützt Marokkos Souveränitätsanspruch auf die Westsahara, was die Diplomatie in der Region neu gestaltet.

UN-Sicherheitsrat unterstützt Marokkos Souveränität in Westsahara!

Am 1. November 2025 hat der UN-Sicherheitsrat eine wegweisende Resolution verabschiedet, die Marokkos Anspruch auf die Westsahara bestärkt. Dabei erhielten die Marokkaner kräftige Unterstützung von den USA, während elf von fünfzehn Mitgliedsstaaten für den Vorschlag stimmten. Russland, China und Pakistan enthielten sich der Stimme, und Algerien taktiert förmlich auf Distanz, indem es der Abstimmung fernblieb. Dies könnte als ein Zeichen der anhaltenden Spannungen zwischen den beteiligten Parteien in der Region gedeutet werden.

Die Resolution verlangt, dass die Konfliktparteien unverzüglich ohne Vorbedingungen verhandeln, um eine tragfähige politische Lösung zu erzielen, die die Selbstbestimmung der Bevölkerung in der Westsahara sichert. Dies ist besonders wichtig, da die Frente Polisario, die von Algerien unterstützt wird, ebenfalls Ansprüche auf das Gebiet erhebt und die Bildung eines unabhängigen Staates anstrebt.

Feuerwerk der Freude in Marokko

Nach der Abstimmung brach in Marokko jubelnde Freude aus. Die Straßen füllten sich mit feiernden Menschen, die Autokorsos organisierten und die Entscheidung als historischen Wendepunkt elogierten. König Mohammed VI. sprach von einem bedeutenden Fortschritt im Bestreben, die Region unter marokkanische Souveränität zu stellen.

Die Resolution sieht die Möglichkeit vor, die Westsahara als autonome Region innerhalb Marokkos zu etablieren. So könnte der langandauernde Konflikt, der seit über 50 Jahren währt, endlich einen Weg zur Beendigung finden. Der vorgeschlagene Autonomieplan, der bereits 2007 von Marokko angestoßen wurde, sieht vor, dass eine lokale legislative, exekutive und judikative Gewalt eingesetzt wird, die von den Einwohnern gewählt wird.

Globale Unterstützung für Marokkos Plan

In den letzten Jahren hat Marokkos Position international an Fahrt gewonnen. Führende Nationen wie die USA, Israel und Frankreich haben den Autonomieplan anerkannt, was dem Perspektivwechsel in der Region zusätzlichen Auftrieb gibt. US-Botschafter Mike Waltz äußerte sich optimistisch und deutete an, dass regionaler Frieden möglicherweise in greifbare Nähe rückt.

Doch die Unterstützer der Polisario zeigen sich unzufrieden. Sie fordern ein Referendum über die Unabhängigkeit und kritisieren die Resolution scharf. Der algerische UN-Botschafter Amar Bendjama betonte, dass die Zukunft der Westsahara dem betroffenen Volk zustehe und nicht von außen bestimmt werden könne. Ein Sprecher der Polisario erklärte, dass die Resolution keine Anerkennung der marokkanischen Souveränität darstellt und sich somit in einem diplomatischen Spannungsfeld befindet.

Die UN-Friedensmission in der Westsahara wird in den kommenden Monaten fortgeführt, um einen stabilen Rahmen für Verhandlungen mit einigen Hundert Soldaten und Beamten, die vor Ort bleiben. Der Weg bleibt jedoch steinig, da die Geschichte der Region und die innigen Gefechte zwischen der marokkanischen Armee und der Polisario-Bewgung weiterhin die Landschaft prägen.

Insgesamt zeigt sich, dass die Entwicklungen in der Westsahara sowohl in der Region als auch international aufmerksam verfolgt werden. Die nächsten Schritte werden entscheidend sein, um eine dauerhaft friedliche Lösung zu finden.