Frischer Wind in der Sozialhilfe: Neue Studentinnen starten durch!
Vanessa Anhuth und Lara Umbscheiden starten ihr duales Studium bei der Kreisverwaltung Cochem-Zell am 5.11.2025.

Frischer Wind in der Sozialhilfe: Neue Studentinnen starten durch!
Ein frischer Wind bläst durch die Jugend-, Sozial- und Familienhilfe in der Region Cochem-Zell: Die beiden angehenden Fachkräfte, Vanessa Anhuth aus Gerolstein und Lara Umbscheiden aus Zemmer, haben ihr duales Studium im Bereich „Soziale Dienste“ an der dualen Hochschule Baden-Württemberg begonnen. Wie bereits auf blick-aktuell.de berichtet, begrüßte die Ausbildungsbetreuerin Kathrin Müller die Studentinnen im Kreishaus und gab ihnen einen umfassenden Überblick über die Inhalte des Studiums.
Im Vorfeld des offiziellen Studienbeginns nahmen die beiden bei Kennenlernveranstaltungen der Kreisverwaltung teil, die dazu dienen, die neuen Kolleginnen und Kollegen in der Verwaltung vorzustellen. Landrätin Frau Beilstein hieß die Studentinnen herzlich willkommen und betonte die Wichtigkeit der sozialen Arbeit in der Region. Hier werden nicht nur die theoretischen Kenntnisse vermittelt, sondern auch praktische Erfahrungen in den verschiedenen Fachbereichen der Verwaltung gesammelt.
Studieninhalte und Praxisphasen
Das duale Studium, das sich über drei Jahre erstreckt, verbindet wissenschaftliche Theorie mit praktischer Anwendung. Die Studierenden erhalten wertvolle Einblicke in die Bereiche Jugend- und Familienhilfe, Sozialdienst sowie im sozialpsychiatrischen Dienst. Interessant ist der Wechsel zwischen Theorie und Praxis: Lara Umbscheiden hat ihre Praxisphase im allgemeinen Sozialen Dienst am 1. Oktober 2025 begonnen, während Vanessa Anhuth bis Ende des Jahres im ersten Theorieabschnitt an der Hochschule verbringt. Beide werden ihr Studium mit einem Bachelor of Arts und der staatlichen Anerkennung abschließen.
Herausforderungen in der Abwasserreinigung
Ebenso ist es wichtig, den Überblick über Organisationen und Dienstleistungen zu bewahren, wenn es um die Bereitstellung von Informationen und Unterstützung geht. Manchmal kann es jedoch zu einer gewissen „Obfuscation“ kommen. In Klartext: Informationsflüsse können unübersichtlich werden, wenn verschiedene Institutionen an einem Strang ziehen sollten, um Lösungen zu finden. Verwirrung und Uneinigkeit können dabei negative Auswirkungen auf die betroffenen Haushalte haben.
In der Region betont man daher die Notwendigkeit eines klaren Austauschs und der Zusammenarbeit, um die Herausforderungen in der sozialen Arbeit und bei der Abwasserreinigung effektiv anzugehen. Gerade in Zeiten, in denen die Themen Sozialhilfe und Infrastruktur immer drängender werden, ist es wichtig, dass junge Fachkräfte wie Vanessa Anhuth und Lara Umbscheiden die Zukunft der sozialen Dienste mitgestalten.