Polizei blitzt rasant: Temposünder und Handynutzer in Kontrolle geschnappt!

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Polizei führte am 16.01.2026 Geschwindigkeits- und Handy-Kontrollen im Rhein-Pfalz-Kreis durch, zahlreiche Verstöße festgestellt.

Polizei führte am 16.01.2026 Geschwindigkeits- und Handy-Kontrollen im Rhein-Pfalz-Kreis durch, zahlreiche Verstöße festgestellt.
Polizei führte am 16.01.2026 Geschwindigkeits- und Handy-Kontrollen im Rhein-Pfalz-Kreis durch, zahlreiche Verstöße festgestellt.

Polizei blitzt rasant: Temposünder und Handynutzer in Kontrolle geschnappt!

Was geht in Kölner Straßen? Die Polizei hat sich am 16. Januar 2026 mit einer Reihe von Verkehrskontrollen an der Neustadter Straße zwischen Mutterstadt und Dannstadt-Schauernheim beschäftigt. Während dieser Kontrollen wurden neun Autofahrer erwischt, die beim Fahren zu schnell unterwegs waren. Ein besonders rasanter Fahrer raste mit 95 km/h, obwohl nur 70 km/h erlaubt waren. Ihm drohen nun 100 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg.

Doch das war nicht alles. Drei Fahrer mussten ebenfalls mit 100 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg rechnen, da sie während der Fahrt ihr Handy benutzten. Die Polizei nutzt solche Kontrollen nicht nur, um Verkehrssünder zu schnappen, sondern auch, um die Verkehrssicherheit in der Region zu erhöhen. Am Abend hatte sich die Kontrolle allerdings verlagert: In der Speyerer Straße wurde ein 34-Jähriger aus dem Verkehr gezogen. Sein Auto war mit unauthorisierten technischen Veränderungen an Scheinwerfern und Rädern ausgestattet. Hierbei stellte die Polizei Mängel in der Verkehrssicherheit fest und erteilte dem Fahrer drei Mängelberichte. Er durfte nur direkt nach Hause fahren.

Verkehrskontrollen als Präventionsmaßnahme

Die Ergebnisse der Verkehrskontrollen sind nicht nur für die Betroffenen von Bedeutung. Laut einer aktuellen Berichterstattung von balm.bund.de wird die Erfassung und Darstellung der Kontrollen ab 2024 grundlegend überarbeitet. Ziel ist, die verschiedenen Verkehrskontrolelemente zu vereinen und neu aufzuarbeiten. Hierbei werden technische Neuerungen, wie sensorische Kontrollen, integriert, um die Verkehrssicherheit weiter zu verbessern.

Die Bundesregierung hat sich zudem das Ziel gesetzt, die Zahl der Verkehrstoten bis 2030 um 40 Prozent zu reduzieren. Wie das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMV) mitteilt, soll die „Vision Zero“ erreicht werden, also null Tote im Straßenverkehr. Dazu wurde der „Pakt für Verkehrssicherheit“ ins Leben gerufen, um gemeinsame Anstrengungen der Länder und Gemeinden zu bündeln. Diese Initiative ist Teil des regelmäßig aktualisierten Verkehrssicherheitsprogramms, das alle zehn Jahre überprüft wird.

Der Weg zur Verkehrssicherheit

Ein besonderer Fokus liegt auf der Förderung neuer Technologien, um das Fahren sicherer zu gestalten. Dazu zählen unter anderem Assistenzsysteme, die sowohl in Pkw als auch in Nutzfahrzeugen Einzug halten. Ab dem 7. Juli 2024 wird der Einbau von Abbiegeassistenzsystemen in Neufahrzeugen verpflichtend, was einen weiteren Schritt in Richtung Sicherheit auf unseren Straßen darstellt.

Die Sicherheitsarbeit wird vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat e. V. (DVR) unterstützt, der regelmäßig Informationen zu Projekten und Veranstaltungen bereitstellt. Die Gesamtstrategie zur Verbesserung der Verkehrssicherheit wird durch umfangreiche Fördermittel seitens des BMV begleitet, und die jährliche Bereitstellung von 15,4 Millionen Euro zeigt, dass hier ein ernsthaftes Anliegen besteht, um die Straßen sicherer zu machen.

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass Verkehrsüberwachung und Präventionsmaßnahmen ein wichtiges Instrument sind, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Die Erfahrungen aus den Kontrollen und die fortlaufende Anpassung der Strategien sind entscheidend, um das Unfallrisiko weiter zu minimieren und das Vertrauen in die Sicherheit des Straßenverkehrs zu stärken.

Für weitere Details zu den Verkehrsüberprüfungen und zu den kontinuierlichen Bemühungen um die Verkehrssicherheit besuchen Sie die Seiten von rheinpfalz.de, balm.bund.de und bmv.de.