Max Albert: Ein Freiwilliger, der das Pflegeherz in Saarbrücken schlägt!

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Max Albert berichtet über sein Freiwilliges Soziales Jahr im Caritas-Klinikum Saarbrücken und seine Pläne in der Pflege.

Max Albert berichtet über sein Freiwilliges Soziales Jahr im Caritas-Klinikum Saarbrücken und seine Pläne in der Pflege.
Max Albert berichtet über sein Freiwilliges Soziales Jahr im Caritas-Klinikum Saarbrücken und seine Pläne in der Pflege.

Max Albert: Ein Freiwilliger, der das Pflegeherz in Saarbrücken schlägt!

Im Herzen von Saarbrücken, in den hallenden Gängen des Caritas-Klinikums St. Theresia, findet man Max Albert, einen jungen Menschen voller Tatendrang und Ambitionen. Seit September dieses Jahres absolviert er hier ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ). Max erzählt, dass seine Mutter Krankenschwester ist und ihn stark beeinflusst hat, sodass er sich für diesen Weg entschieden hat. Die Verantwortung und die Vielfältigkeit der Pflegearbeit haben es ihm angetan, und er plant, eine Ausbildung in diesem Bereich zu beginnen.

In der Unfallchirurgie, wo er tätig ist, betreut er Patienten mit Knochenbrüchen und Gelenkersatz. Diese Herausforderung ist weit mehr als nur ein Job für Max – es ist eine Leidenschaft. Zu seinen täglichen Aufgaben gehört das Messen der Vitalzeichen zu Beginn jeder Schicht, das Austeilen von Mahlzeiten, die Umlagerung von Patienten und das Begleiten zu Untersuchungen. Das gibt ihm nicht nur einen Einblick in den Pflegeberuf, sondern auch die Möglichkeit, ein wichtiger Teil des Teams zu sein, das den Patienten hilft.

Einblick in die Welt des Freiwilligendienstes

Das Freiwillige Soziale Jahr und der Bundesfreiwilligendienst sind nicht nur Möglichkeiten, um praktische Erfahrungen zu sammeln, sondern auch Zeiträume für persönliche Entwicklung und Orientierung. Max empfiehlt das FSJ ausdrücklich für Jugendliche, die ihre Interessen im sozialen Bereich entdecken möchten. Diese Dienste, wie auf Freiwilligendienste Caritas erwähnt, ermöglichen es den Teilnehmern, in einem Team zu arbeiten und an Bildungseminaren teilzunehmen, die den Austausch mit anderen Freiwilligen fördern. Auch Max nimmt regelmäßig an solchen Seminaren in Trier teil, die Themen wie Team-Building behandeln.

Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des FSJ reichen von der Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Kitas und Schulen über die Arbeit mit älteren Menschen in Pflegeheimen bis hin zur Unterstützung von kranken Menschen in Kliniken. Max‘ Engagement in der Unfallchirurgie ist dabei nur eines von vielen möglichen Betätigungsfeldern, die das FSJ abdeckt. Ob in der Seelsorge oder der Unterstützung von Menschen mit Behinderungen – die Bereiche sind umfangreich und bieten für jeden etwas Passendes.

Rechte und Pflichten der Freiwilligen

Für junge Erwachsene unter 27, die das FSJ absolvieren, gelten einige interessante Regelungen. Teilnehmer müssen vollzeitschulpflichtig sein und dürfen maximal 40 Stunden pro Woche arbeiten. Dabei wird die Zeit, die sie für Seminare aufwenden, als Arbeitszeit angerechnet. Hierzu hält die Webseite Bundesfreiwilligendienst umfassende Informationen bereit. Zudem sind die Freiwilligen gesetzlich krankenversichert und haben Anspruch auf mindestens 24 Urlaubstage pro Jahr. Nach Abschluss des FSJ erhalten sie eine Teilnahmebescheinigung, die als wertvoller Nachweis für die Zukunft dient.

Ein weiterer Vorteil für Max und seine Kollegen sind die Vergünstigungen im öffentlichen Leben, die ihnen durch einen FSJ-Ausweis zustehen. Auch für junge Menschen, die Bürgergeld beziehen, ist das FSJ attraktiv, da das Taschengeld nicht auf die Sozialleistungen angerechnet wird.

Max Albert ist nicht nur in der Pflege aktiv, sondern bringt auch seine Freizeit sinnvoll ein: Als Rettungsschwimmer bei der DLRG Püttlingen und Trainer für Wasserrettung engagiert er sich im Katastrophenschutz. Seine Zukunftspläne schließen eine Sanitäterausbildung ein, sodass seine vielseitigen Interessen und Tätigkeiten sich nahtlos ergänzen.

Ob als Orientierung für die persönliche Karriere oder zur Überbrückung einer Phase im Leben – ein FSJ kann viele Türen öffnen und wertvolle Erfahrungen bieten. Max lässt keinen Zweifel daran, dass diese Zeit im Caritas-Klinikum St. Theresia für ihn ein bedeutender Schritt in Richtung seiner beruflichen Ziele ist.