Hurrikan Melissa fordert bereits 59 Todesopfer – Jamaika im Chaos!
Erfahren Sie alles über die verheerenden Auswirkungen des Hurrikans Melissa auf Jamaika und die aktuelle Situation der Betroffenen.

Hurrikan Melissa fordert bereits 59 Todesopfer – Jamaika im Chaos!
Ein schreckliches Unwetter hat die Karibik mit voller Wucht getroffen. Der Hurrikan „Melissa“, der mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 295 km/h über Jamaika hinwegfegte, hat in den vergangenen Tagen eine alarmierende Nachrichtenlage zur Folge gehabt. Aktuellen Berichten von Schwarzwälder Bote zufolge sind bereits mindestens 59 Menschenleben verloren gegangen. In Jamaika wurden 28 bestätigte Todesfälle gezählt, wobei die Zahl möglicher Opfer noch nicht final festgestellt ist. Auch in Haiti sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen, während in der Dominikanischen Republik ein Todesfall verzeichnet wurde.
Die Situation für die tausenden Touristen auf Jamaika ist dramatisch: Viele wurden durch ausgefallene Flüge, darunter ein Condor-Flug nach Frankfurt, gestrandet. Massive Zerstörungen prägen die Insel, da Häuser eingestürzt sind, Bäume und Strommasten umgerissen wurden und es zu schweren Überschwemmungen und Erdrutschen kam. Der Gesundheitsminister Jamaikas warnt vor ernsthaften Gesundheitsrisiken, bedingt durch verdorbene Lebensmittel und verunreinigtes Wasser, vor allem in Regionen, wo nach wie vor kein Strom zur Verfügung steht.
Hilfe und Hilfsbedürftige
Das Welternährungsprogramm (WFP) hat bereits 5.000 Lebensmittelpakete nach Jamaika geliefert, die 15.000 Menschen eine Woche lang helfen sollen. Doch viele Gebiete sind nach wie vor von der Außenwelt abgeschnitten, wodurch die Verteilung von Hilfsgütern zur Herausforderung wird. Besonders tragisch ist der Einfluss des Hurrikans auf die Agrarproduktion der Insel: Ein Großteil der Ernte, besonders in den wichtigen Anbaugebieten für Süßkartoffeln, ist durch den Sturm verloren gegangen, was die landwirtschaftliche Basis des Landes stark gefährdet.
Wie geht es weiter?
Die bevorstehenden Herausforderungen zeigen, dass der Weg zur Normalität noch weit ist. Die Behörden und Hilfsorganisationen stehen vor der Aufgabe, die Infrastruktur wieder herzustellen und insbesondere die Bedürftigsten nicht aus den Augen zu verlieren. Der Sturm hat nicht nur materielle Schäden angerichtet, sondern auch unzählige Existenzen bedroht.
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