Vier Ulmer Professoren unter den weltweit meistzitierten Forschern 2025!

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Professoren der Universität Ulm gehören 2025 zu den weltweit meistzitierten Forschern. Erfahren Sie mehr über ihre bedeutenden Beiträge.

Professoren der Universität Ulm gehören 2025 zu den weltweit meistzitierten Forschern. Erfahren Sie mehr über ihre bedeutenden Beiträge.
Professoren der Universität Ulm gehören 2025 zu den weltweit meistzitierten Forschern. Erfahren Sie mehr über ihre bedeutenden Beiträge.

Vier Ulmer Professoren unter den weltweit meistzitierten Forschern 2025!

Die Universität Ulm kann sich freuen: In der aktuellen Liste der „Highly Cited Researchers“ (HCR) 2025, veröffentlicht von Clarivate, werden insgesamt vier ihrer Professoren als weltweit einflussreich anerkannt. Das ist ein echter Grund zur Freude für die gesamte Hochschulgemeinschaft. Diese Liste würdigt Forschende, deren Arbeiten nicht nur oft zitiert werden, sondern die auch über Jahre hinweg zentrale Referenzen in ihren Fachgebieten darstellen. So berichtet die Universitätsklinik Ulm, dass die HCR-Liste auf umfangreichen Daten aus dem „Web of Science“ basiert und jährlich aktualisiert wird.

Die diesjährigen Top-Forscher aus Ulm sind:

  • Professor Hartmut Döhner: Ein Spitzenmann in der Leukämieforschung und ärztlicher Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin III.
  • Professor Steven Jansen: Leiter des Instituts für Botanik, der mit seinen Studien zum Wassertransport in Pflanzen und Trockenstress brilliert.
  • Professor Fedor Jelezko: Quantenphysiker, der an der Schnittstelle zwischen Quantentechnologie und Biomedizin forscht.
  • Professor Stephan Stilgenbauer: Ein Experte für Tumoren und Krebserkrankungen, der das Comprehensive Cancer Center Ulm leitet.

Ein Blick auf die HCR-Liste

Insgesamt umfasst die Liste für 2025 7131 Einträge von 6868 Personen. Besonders beeindruckend ist, dass die meisten HCR in den USA tätig sind, gefolgt von China und Großbritannien. Auch Deutschland spielt mit 363 Auszeichnungen eine wichtige Rolle und nimmt den vierten Platz weltweit ein. Die HCR-Auszeichnungen zeigen, wie vielfältig und aktiv die Forschungsszene in Deutschland ist, die sich über 22 Fachgebiete erstreckt.

Interessanterweise wird die Liste seit ihrer ersten Veröffentlichung durch Clarivate Analytics im Jahr 2014 erstellt und hat sich schnell zu einem Statussymbol für Akademiker entwickelt. Wissenschaftler, deren Arbeiten in den letzten elf Jahren in den 1% der meistzitierten Veröffentlichungen ihres Fachgebietes stehen, werden hier geehrt. Das zeigt, dass harte Arbeit und gute Forschung irgendwann wahrgenommen werden.

Forschung in Deutschland

Zum Vergleich: Im „Highly Cited Researchers 2018“-Report waren 356 Wissenschaftler aus Deutschland aufgelistet, die ebenfalls zu den weltweit führenden 1% der meistzitierten Forschenden zählen. Dies zeigt, dass sich die deutsche Forschungslandschaft enorm weiterentwickelt hat. Die HCR-Liste listet Autorennamen aus Publikationen, die zwischen 2006 und 2016 in der Plattform „Web of Science“ erschienen sind. Dabei variiert die Anzahl der benötigten Zitierungen je nach Fachgebiet, in der Klinischen Medizin sind es die meisten, während Agrar- und Wirtschaftswissenschaften sowie Pharmakologie die geringsten Anforderungen haben.

Insgesamt ein rundum positives Bild für die Wissenschafts- und Forschungslandschaft in Deutschland, und insbesondere für die Universität Ulm, die mit ihren herausragenden Wissenschaftlern ein ganz besonderes Zeichen setzt. Es bleibt spannend zu beobachten, welche weiteren Entwicklungen die Zukunft bringen wird. Hoch die Tassen auf die Forschung!