Achtung! Glätte und Schneeverwehungen treffen Schwandorf und Cham!

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Der DWD warnt vor Glätte und Schneeverwehungen in Cham und Schwandorf. Besonders vorsichtig bei Fahrten in höhere Lagen sein!

Der DWD warnt vor Glätte und Schneeverwehungen in Cham und Schwandorf. Besonders vorsichtig bei Fahrten in höhere Lagen sein!
Der DWD warnt vor Glätte und Schneeverwehungen in Cham und Schwandorf. Besonders vorsichtig bei Fahrten in höhere Lagen sein!

Achtung! Glätte und Schneeverwehungen treffen Schwandorf und Cham!

Winterliche Szenen beschäftigen die Menschen in der Region! Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für die Landkreise Schwandorf und Cham eine amtliche Warnung vor Schneeverwehungen herausgegeben. Die Warnung ist bis Sonntag, 7 Uhr, in Kraft und betrifft speziell die Gebiete, die sich über 600 Meter in der Höhe befinden. Ab Samstagmorgen ist mit erhöhter Glättegefahr zu rechnen, die insbesondere in den höher gelegenen Regionen durch stark wehenden Wind und Schneeverwehungen entsteht. Der DWD hat für diese Gefahrenlage die Warnstufe 2 von 4 ausgerufen, was nichts Geringeres als besondere Vorsicht im Straßenverkehr bedeutet. Wer plant, in die betroffenen Gebiete zu fahren, sollte vielleicht einen Plan B in der Tasche haben, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.

Aber wie sieht es wettertechnisch genau aus? Wie von Wettergefahren.de zusammengefasst, handelt es sich um eine winterliche Wetterlage mit Schneeschauern, Glätte und Frost. Ein Sturmtief mit seinem Kern bei Gotland bringt kalte, polare Meeresluft mit sich. Abgesehen von den betroffenen Landkreisen sind auch diverse andere Regionen betroffen. In den nördlichen und östlichen Mittelgebirgen sind beispielsweise 5 bis 10 cm Neuschnee zu erwarten, während in tieferen Lagen nur mit wenigen Zentimetern und damit auch mit Schneematsch gerechnet werden muss. Dies könnte vor allem am Wochenende für zusätzliche Risiken auf den Straßen sorgen.

Zunehmende Glätte und frostige Temperaturen

Gerade bis zum Vormittag und in der Nacht zum Sonntag bleibt die Glättegefahr durch gefrierende Nässe, Schnee und Schneematsch bestehen. Die Temperaturen pendeln sich zwischen -1 und -4 Grad ein, wobei es in den Bergregionen nicht …

das gesamte Wochenende über milder werden will – dort kann es sogar bis zu -9 Grad kalt werden.

Für die Autofahrer bedeutet dies nicht nur Aufpassen, sondern auch eine erhöhte Einsatzbereitschaft, da die Straßenverhältnisse durch die Sturm- und Schneebedingungen erheblich beeinträchtigt sein werden. Die Informationen des DWD belegen, dass die Gefahr von steifem und stürmischem Wind ebenfalls nicht zu vernachlässigen ist – Böen zwischen 60 und 70 km/h sind zu erwarten. Vor allem an der Nordsee werden am Abend sogar schwere Sturmböen von bis zu 100 km/h gemeldet.

Und wer denkt, dass es in der Nacht etwas ruhiger wird, der irrt: Auch hier sind zeitweise stürmische Böen möglich, und das Risiko von Gewittern mit Graupel oder Schnee in der Nordhälfte bleibt bestehen.

Blick nach vorn

Was bleibt uns nun zu tun? Der DWD empfiehlt, möglichst vorsichtig und bedacht zu fahren und die aktuelle Wetterlage im Blick zu behalten. Insbesondere sollten Autofahrer unnötige Reisen in die höher gelegenen Gebiete vermeiden. Um die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen, ist es ratsam, den Pkw gut vorzubereiten und auf winterliche Verhältnisse einzugehen.

Sei es durch rechtzeitiges Winterreifenwechseln oder durch das Mitführen von notwendigen Winterutensilien. Für alle, die in den Wintermonat Januar reisen müssen, ist dieser ein guter Reminder, rechtzeitig zu planen und die Informationen über die aktuelle Wetterlage parat zu haben – wie es der DWD in seinen regelmäßigen Wetterberichten macht.