Raser aus Donauwörth blitzen mit 174 km/h: 1.400 Euro Strafe!

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Im Donau-Ries wurde ein Fahrer mit 174 km/h statt erlaubten 100 km/h erwischt. Strafe: 1.400 Euro und Fahrverbot.

Im Donau-Ries wurde ein Fahrer mit 174 km/h statt erlaubten 100 km/h erwischt. Strafe: 1.400 Euro und Fahrverbot.
Im Donau-Ries wurde ein Fahrer mit 174 km/h statt erlaubten 100 km/h erwischt. Strafe: 1.400 Euro und Fahrverbot.

Raser aus Donauwörth blitzen mit 174 km/h: 1.400 Euro Strafe!

Ein Autofahrer aus Donauwörth hat am 7. November 2025, in einem schockierenden Tempo von 174 km/h statt der erlaubten 100 km/h die Straße befahren und zieht damit nicht nur die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich, sondern auch eine ganze Reihe von Konsequenzen. Die Verkehrspolizei ruft eindringlich zur Einhaltung der Geschwindigkeitsgrenzen auf. Denn gerade in der dunklen Jahreszeit, wenn die Straßenverhältnisse oft unsicherer sind, ist es wichtiger denn je, verantwortungsvoll zu fahren, um schwere Verkehrsunfälle zu vermeiden. Das berichtet donau-ries-aktuell.de.

Für den besagten Fahrer dürften die Folgen schwerwiegend sein. Das Bußgeld in Höhe von 1.400 Euro ist nur der Anfang. Zusätzlich wird der Führerschein um zwei Punkte in Flensburg beleidigt und er muss mit einem dreimonatigen Fahrverbot rechnen. Wenn man bedenkt, dass insgesamt acht Fahrverbote verhängt werden müssen, ist das ein echter Rückschlag für den Betroffenen.

Neue Bußgelder und Regelungen ab 2025

Wie verkehrsrechtsschutz.io berichtet, wurden die Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen ab 2025 erhöht. Dies geschieht im Zuge einer europaweiten Initiative zur Harmonisierung der Verkehrsvorschriften, mit dem Ziel, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfälle mit schweren Personenschäden zu reduzieren. Die neuen Regelungen sehen vor, dass bereits ab einer Überschreitung von 26 km/h außerorts ein Fahrverbot folgen kann, was die Dringlichkeit der Einhaltung der Verkehrsregeln stark unterstreicht.

Die Änderungen betreffen sowohl innerorts als auch außerorts festgelegte Bußgelder. Eine Übersicht der neuen Bußgelder zeigt, dass:

  • Bis 10 km/h zu schnell: 50 EUR (zuvor 30 EUR)
  • 11–15 km/h: 70 EUR (zuvor 50 EUR)
  • 16–20 km/h: 100 EUR (zuvor 70 EUR)
  • Außerorts bußgelder: bis 10 km/h: 40 EUR (zuvor 20 EUR)
  • Für Übertreter ab 50 km/h kann das Bußgeld bis auf 700 EUR steigen.

Rechte der Verkehrsteilnehmer

Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind dabei wichtig zu kennen. Verkehrsverstöße können innerhalb von zwei Wochen angefochten werden, besonders wenn es Fehler in der Messung gab oder die Behörde nicht korrekt gehandelt hat. Das ermöglicht betroffenen Fahrern, sich gegen ungerechtfertigte Bescheide zu wehren. Ein Blick in die Details bleibt also ausdrücklich empfohlen, um nicht in die Schuldenfalle der Verkehrsanwälte zu tappen, wie es auch adac.de verdeutlicht.

Die Gesetzgeber und die Polizei setzen zunehmend auf härtere Strafen, um die Zahl der Verkehrsunfälle zu verringern und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Dies ist nicht nur eine Maßen zur persönlichen Sicherheit, sondern auch zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Wer ein gutes Händchen hat und sich an die Regeln hält, wird schneller und sicherer ans Ziel kommen.