Michael Fux präsentiert mutige Ideen für Oberammergau: Wahlkampf gestartet!

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Bürgermeisterkandidat Michael Fux präsentiert am 21.01.2026 in Oberammergau seine Ideen und Wahlversprechen für die Gemeinde.

Bürgermeisterkandidat Michael Fux präsentiert am 21.01.2026 in Oberammergau seine Ideen und Wahlversprechen für die Gemeinde.
Bürgermeisterkandidat Michael Fux präsentiert am 21.01.2026 in Oberammergau seine Ideen und Wahlversprechen für die Gemeinde.

Michael Fux präsentiert mutige Ideen für Oberammergau: Wahlkampf gestartet!

In Oberammergau steht der Bürgermeisterwahlkampf vor der Tür und der Kandidat Michael Fux hat klare Vorstellungen, wie er die Gemeinde voranbringen möchte. Bei einem erneuten Auftritt im Hotel Böld stellte der 51-Jährige seine Ideen vor und erntete dafür viel Zuspruch von den rund 70 Zuhörern. Fux, der sich als Herausforderer des amtierenden Bürgermeisters Andi Rödl sieht, zeigte sich bei seiner Präsentation deutlich weniger nervös als bei seinem ersten Auftritt im Dezember. Er hat sich mental auf die bevorstehenden Herausforderungen eingestellt und kündigte einen sachlichen und fairen Wahlkampf an, der dennoch einige Spitzen gegen seine Konkurrenz nicht ausschließt. Merkur berichtet, dass Fux auf Flugblätter verzichtet und stattdessen mit Fotomontagen und seinem Maskottchen, einem Fuchs, spielerisch für sich wirbt.

Zu den Themen, die ihm am Herzen liegen, gehören unter anderem die Einführung einer Zweitwohnungssteuer, ein Blumenschmuckwettbewerb und ein Neujahrsempfang für Neubürger. Aber auch die Verbesserung der lokalen Infrastruktur will der Bürgermeisterkandidat vorantreiben. Die Beleuchtung für den Ammerweg ist nur eines seiner geplanten Projekte. Er betont, dass der Tourismus in der Region gestärkt werden soll und sieht eine stärkere Vernetzung mit Garmisch-Partenkirchen als essenziell an.

Innovative Ideen für Oberammergau

Besonders beim Thema Wellenberg ist Fux auf der Suche nach innovativen Lösungen. Während er kein konkretes Konzept für ein Ganzjahresbad hat, ist ihm der Kampf dafür wichtig. Fux fordert die Ammergauer Alpen GmbH und die Nachbargemeinden zur Mitverantwortung auf. Außerdem äußert er sich kritisch über die Attraktivität des Wellenbergs und schlägt vor, Bauzäune mit Meshbannern zu verkleiden und eine Kletterhalle im Rutschenhaus einzurichten.

Ein weiteren Punkt auf seiner Liste ist der Umbau des Feuerwehrhauses in ein Wohn- und Geschäftshaus. Im Bereich der Passionsspiele fordert Fux eine Überarbeitung der Ticketvergabe und möchte eine neue goldene Kategorie für die teuersten Karten einführen, die jedoch auch für Vermieter im Ort reserviert wäre. Seine Vorschläge zielen darauf ab, die Veranstaltung für alle zugänglicher zu gestalten.

Der Werdegang von Michael Fux

Michael Fux ist nicht nur ein ambitionierter Politiker, sondern auch ein Familienmensch. Geboren in Ogau und mit Schwaben verwurzelt, hat er seine Wurzeln in Augsburg und Garmisch. Nach seiner Lehre zum Reiseverkehrskaufmann hat er Hotelfach und Tourismus in den USA studiert. 1998 kehrte er zurück, um ein Hotel zu errichten, und hat seither den Familienbetrieb in Augsburg und Oberammergau stetig erweitert. Sein politisches Engagement reicht bis 1996 zurück, und seit 2008 ist er im Gemeinderat tätig.

In seiner Vision für Oberammergau plant Fux, Themen wie den Klimawandel, den kommunalen Wohnungsbau sowie die Verbesserung des Radwegenetzes anzugehen. Er betont die Notwendigkeit von Transparenz in der Verwaltung und unterstützt die Passion Oberammergau, schlägt jedoch eine bessere Organisation und Kontrolle vor, um das Event zu optimieren. Mit seiner Erfahrung im Internet- und E-Commerce-Bereich möchte er auch die Bürgerbeteiligung durch Umfragen und Neubürgerempfänge fördern.

Zum Schluss seiner Rede ruft Fux die Bürger auf, ihn am 08.03. zu wählen, um gemeinsam Veränderungen für Oberammergau zu bewirken. Er ist überzeugt, dass sein Engagement und seine Ideen frischen Wind in die Gemeindeverwaltung bringen können. Eins ist klar: Für die Oberammergauerinnen und Oberammergauer steht eine spannende Wahl vor der Tür.