Monika Hanses will Landsberg als Oberbürgermeisterin digital vernetzen

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Monika Hanses kandidiert 2025 als Oberbürgermeisterin in Landsberg. Die PARTEI sucht Unterstützer für die Kommunalwahl.

Monika Hanses kandidiert 2025 als Oberbürgermeisterin in Landsberg. Die PARTEI sucht Unterstützer für die Kommunalwahl.
Monika Hanses kandidiert 2025 als Oberbürgermeisterin in Landsberg. Die PARTEI sucht Unterstützer für die Kommunalwahl.

Monika Hanses will Landsberg als Oberbürgermeisterin digital vernetzen

In Landsberg gibt es spannende Neuigkeiten auf dem politischen Parkett: Monika Hanses hat sich als Kandidatin der Partei für die bevorstehenden Oberbürgermeisterwahlen aufgestellt. Diese Entscheidung bringt frischen Wind in die Kommunalwahlkampagne, die im kommenden Jahr ansteht. Die PARTEI hat insgesamt sieben Kandidatinnen und Kandidaten nominiert, deren Namen das politische Geschehen in Landsberg in den kommenden Monaten prägen könnten. Das berichtet Merkur.

Doch bevor die Kandidatur offiziell wird, muss die Partei eine ordentliche Anzahl an Unterschriften sammeln. Für die Bewerbungen um die Oberbürgermeisterposition werden 190 Unterstützungsunterschriften benötigt, die im Bürgerbüro geleistet werden müssen. Auf der Straße Unterschriften zu sammeln, ist bei Kommunalwahlen nicht erlaubt, was die Herausforderung für die PARTEI vergrößert. Die Unterschriftensammlung für die Stadtratskandidaten sowie die Kandidatin für die Oberbürgermeisterposition soll bereits im Dezember beginnen.

Die Ziele von Monika Hanses

Monika Hanses, die in der Öffentlichkeit, aber auch in der politischen Landschaft bekannt ist, hat einige ehrgeizige Pläne im Gepäck. Unter anderem wünscht sie sich eine Seilbahn in Landsberg – eine kreative Idee, die sicherlich für Gesprächsstoff sorgen wird. Außerdem möchte sie die Stadt digital modernisieren, wobei der Ausbau von WLAN in der Altstadt ein zentraler Punkt ihres Programms sein dürfte.

Die PARTEI selbst versteht sich als eine Stimme gegen Rechtsextremismus und hat eine aktive Rolle beim CSD übernommen. Sie sieht sich als „Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative“. Mit dieser Positionierung möchte sie insbesondere jüngere Wählerschaften ansprechen, die für innovative Lösungen sensibel sind.

Politische Rahmenbedingungen

Die bevorstehenden Kommunalwahlen in Deutschland, wie sie in bpb ausführlich beschrieben werden, sind nicht nur wichtig für die Besetzung von Stadt- und Gemeinderäten, sondern auch für die Direktwahlen von (Ober-)Bürgermeistern. In vielen Bundesländern sind die Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen besonders frei, was kleinere Parteien angeht. Während die Wahlbeteiligung hierbei oft niedriger ist als bei Landtags- oder Bundestagswahlen, bleibt der lokale Kontext entscheidend für das Wahlverhalten.

Die Besonderheiten der kommunalen Verfassungen, wie etwa die Süddeutsche Bürgermeisterverfassung, die direkt gewählte Bürgermeister vorsieht, stellen sicher, dass die Verantwortlichkeit höher ist und somit auch mehr Transparenz in der lokalen Politik herrscht. Die PARTEI könnte in diesem Umfeld eine verbessern Stimme für die Bürgerinnen und Bürger darstellen.

Mit Christoph Raab an der Spitze der Kreisratsliste und einem starken Team von Kandidaten rund um Michael Matschiner, Thomas Buck, Roland Kronbauer und Torsten Grün zeigt die PARTEI klar, dass sie gewillt ist, Verantwortung zu übernehmen und die politischen Geschicke in Landsberg aktiv mitzugestalten.

Wenn die für Unterstützungsunterschriften erforderlichen Hürden genommen werden können, könnte die Wahl im kommenden Jahr eintönig werden. Fakt ist: Die politische Bühne in Landsberg bleibt spannend, und die Bürger dürfen auf vielfältige Perspektiven und Wahlprogramme gespannt sein.