Gasgeruch in Durach: Feuerwehr im Großeinsatz – alles sicher!
Ein unangenehmer Geruch aus einem Keller in Durach führte zu einem Feuerwehr- und Polizei-Einsatz. Entwarnung nach Messungen.

Gasgeruch in Durach: Feuerwehr im Großeinsatz – alles sicher!
Ein unangenehmer Geruch sorgte am Freitagnachmittag, dem 2. Januar 2026, in Durach, einem kleinen Ort im Oberallgäu, für Aufregung und einen großangelegten Einsatz von Feuerwehr und Spezialisten. Der Geruch wurde gegen 16 Uhr von einem besorgten Anwohner im Keller bemerkt und führte prompt zu einer Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Gasspezialisten. In der Region, die für ihren kleinen Verkehrslandeplatz Kempten-Durach bekannt ist, lag es den Einsatzkräften am Herzen, die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Um auf Nummer sicher zu gehen, wurde der betroffene Bereich vorsorglich abgesperrt, nachdem der Verdacht auf ein mögliches Gasleck aufkam.
Während umfangreicher Messungen vor Ort konnten die Einsatzkräfte jedoch Entwarnung geben: Die Ergebnisse zeigten keine gefährlichen Gaswerte, und zu keinem Zeitpunkt stellte der Vorfall eine Gefahr für die Bevölkerung dar. Nach den ersten Untersuchungen vermutete die Polizei, dass der Geruch von einer bislang unbekannten Flüssigkeit stammen könnte, die in das Abwassersystem gelangt war. Hinweise auf einen technischen Defekt wurden nicht gefunden – eine beruhigende Nachricht für alle Anwohner.
Effektive Maßnahmen und schnelle Reaktionen
Die Einsatzkräfte, die neben der Feuerwehr auch Beamte der Polizeiinspektion Kempten umfassen, konnten die Absperrungen nach Abschluss ihrer Maßnahmen wieder aufheben. Die Feuerwehr bedankte sich ausdrücklich bei der Bevölkerung für ihr Verständnis während der Sicherheitsmaßnahmen, die nur zu deren Schutz durchgeführt wurden. Solche Einsätze unterstreichen die Bedeutung von schnellem Handeln in potenziellen Notfallsituationen.
In Anbetracht der Gefahren, die von Gaslecks ausgehen können, ist es ratsam, präventive Maßnahmen zu ergreifen. Die Freiwillige Feuerwehr Eddelak empfiehlt regelmäßige Wartungen und Inspektionen von Gasgeräten durch zertifizierte Fachleute. Zudem sollte jeder Haushalt über Sicherheitsausrüstungen wie Kohlenmonoxidmelder verfügen, um frühzeitig alarmiert zu werden, sollte es zu einem Vorfall kommen. Verhaltensregeln im Falle eines Gasgeruchs, wie das sofortige Verlassen des Gebäudes und das Alarmieren der Feuerwehr, sind von großer Bedeutung.
Wichtige Hinweise zur Gassicherheit
Die Sicherheit im Umgang mit Gas sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Zu den grundlegenden Vorsichtsmaßnahmen gehören:
- Regelmäßige Inspektion von Gasleitungen und -geräten.
- Installation und regelmäßige Überprüfung von Kohlenmonoxid- und Gasmeldern.
- Bereitstellung eines Fluchtplans für alle Haushaltsmitglieder.
Als abschließende Empfehlung sollten die Bewohner stets Ruhe bewahren und überlegt reagieren, sollte ein Gasgeruch wahrgenommen werden. Ein schnelles Handeln kann in solchen Situationen entscheidend sein. Damit kann die Sicherheit der Menschen in Durach und Umgebung jederzeit gewährleistet werden.
Für weitere Informationen über Gassicherheit und Verhalten im Notfall finden Sie umfangreiche Tipps und Verhaltensregeln auf der Seite der Freiwilligen Feuerwehr Eddelak.
Bleiben Sie sicher und informiert – ein gutes Händchen haben, das ist der beste Weg, um Unannehmlichkeiten zu vermeiden.