30 Jahre im Dienst für die Suchtberatung – Ein Grund zum Feiern!
Susanne Till feierte ihr 30-jähriges Dienstjubiläum in der Suchtberatung des Caritasverbands Rhön-Grabfeld am 11.11.2025.

30 Jahre im Dienst für die Suchtberatung – Ein Grund zum Feiern!
Im Landkreis Rhön-Grabfeld wurde am 11. November 2025 ein ganz besonderes Ereignis gefeiert: Susanne Till, die Leiterin der Psychosozialen Beratungsstelle für Suchterkrankungen, hat ihr 30-jähriges Dienstjubiläum begangen. In ihrer langjährigen Tätigkeit hat sie maßgeblich zur Verbesserung der Suchtberatung beigetragen und wird von Kolleginnen sowie von Vorständin Angelika Ochs hochgeschätzt. Die Gratulanten, darunter auch Vertreter des Kreuzbundes sowie Mitglieder der Selbsthilfe- und Helfergemeinschaft, lobten ihre außergewöhnliche menschliche Haltung und ihren unermüdlichen Einsatz im Dienste der Hilfesuchenden, wie die Main-Post berichtet.
Susanne Till hat im Bereich der Suchtberatung ein Gespür dafür entwickelt, wie wichtig Geduld und das Ernstnehmen der Sucht als Krankheit sind. Sie wird als Lobbyistin für Suchtkranke und deren Angehörige ausgezeichnet hervorgehoben. Die Suchtberatungsstelle, die sie leitet, ist nicht nur Anlaufstelle für verschiedenste Probleme wie Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängigkeit, sondern auch für Essstörungen und Glücksspielverhalten. In der Regel kommen Klient:innen mit unterschiedlichen Themen in die Beratung, wobei die Zusammenhänge oft erst nach mehreren Gesprächen klar werden. Viele Betroffene finden erst nach einer gewissen Zeit den Zugang zu den eigentlichen Problemen, wie auf dhs.de deutlich wird.
Herausforderungen in der Suchtberatung
Die Arbeit in der Suchtberatung ist insbesondere durch ständige Erneuerungen und Herausforderungen geprägt. Susanne Till arbeitet mit einer hohen Taktung und zeigt dabei immense Ausdauer und Beharrlichkeit. In der ersten Beratung klären die Betroffenen ihre Fragen und entwickeln gemeinsam maßgeschneiderte Lösungsansätze. Oft wird der Zusammenhang zwischen ihren Erfahrungen und dem Suchtmittelkonsum erst in späteren Gesprächen offenkundig.
Das Beratungsangebot umfasst nicht nur ambulante, sondern auch stationäre Behandlungsmöglichkeiten, die mit einer Entwöhnung beginnen und einen Nachsorgeprozess einschließen. Zudem werden Selbsthilfegruppen empfohlen und Adressen für weiterführende therapeutische Maßnahmen bereitgestellt, um den Betroffenen eine nachhaltige Unterstützung zu garantieren.
Angelika Ochs und die anderen Gratulanten würdigten während der Feier nicht nur Susanne Tills Einsatz, sondern auch ihre Empathie, die sie in ihrer täglichen Arbeit zeigt. Ihre Fähigkeit, auf die individuellen Bedürfnisse der Klient:innen einzugehen, hat sie zu einer wichtigen Ansprechpartnerin in der Suchtberatung im Landkreis gemacht. Ein Grund mehr, Susanne Till zu gratulieren und ihre Erfolge zu feiern, wie die Main-Post zusammenfasst.