FC26-Cup: Jugendzentren zeigen Talent bei Gaming und Street Soccer!
Am 3. Februar findet der #juzdiggi FC26-Cup in Hittfeld statt. Jugendliche von neun Jugendzentren treten im E-Sport gegeneinander an.

FC26-Cup: Jugendzentren zeigen Talent bei Gaming und Street Soccer!
Im Landkreis Harburg geht es bald wieder rund! Am Dienstag, dem 3. Februar, findet der alljährliche **#juzdiggi FC26-Cup** im malerischen Burg Seevetal in Hittfeld statt. Diese Veranstaltung fügt sich nahtlos in die wachsende E-Sport-Kultur ein, die sich mittlerweile als wichtiger Bestandteil der Jugendkultur etabliert hat. Die Organisatoren – darunter das Medienzentrum Landkreis Harburg und mehrere Jugendzentren – erwarten eine rege Teilnahme von Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren. Die Teilnehmenden kommen aus neun verschiedenen Gremien, darunter Egons Winsen, Stelle und Buchholz, um nicht nur ihre Gaming-Fähigkeiten zu testen, sondern auch Spaß zu haben und sich miteinander zu vernetzen, wie Buchholz Aktuell berichtet.
Der Samstag des Wettbewerbs startet um 13 Uhr, und die Teilnehmer werden in Zweierteams gegeneinander antreten. Diese Form des Wettkampfes fördert nicht nur den Teamgeist, sondern auch das strategische Denken – Fähigkeiten, die für den erfolgreichen E-Sport unverzichtbar sind, wie auch Jugendzentrum Digital erklärt. Die laufenden Qualifikationsturniere am Vorabend bieten jeder Menge Gelegenheit, sich mit anderen zu messen und die eigene Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Registrierung für den Cup ist noch möglich, sodass spontane Teilnehmer nicht außen vor bleiben müssen.
E-Sport als Chance für Jugendliche
Das Interesse am E-Sport wächst und zeigt sich perfekt in der Teilnahme an Veranstaltungen wie dem FC26-Cup. E-Sport ermöglicht es Jugendlichen nicht nur, ihre Gaming-Leidenschaft auszuleben, sondern eröffnet ihnen auch neue Perspektiven. Das Gaming spielt in der heutigen Jugendkultur eine zentrale Rolle; viele Jugendliche spielen täglich oder mehrmals die Woche. Trotz der oft negativen Presse über Gaming, die häufig mit Gewalt, Sucht und Diskriminierung assoziiert wird, gibt es auch viele positive Aspekte, die in der Arbeit mit jungen Menschen thematisiert werden, so Jugendzentrum Digital.
Der FC26-Cup wird durch ein spannendes Rahmenprogramm ergänzt, das Retro-Gaming, Street-Soccer und die Möglichkeit, VR-Brillen auszuprobieren, umfasst. Außerdem gibt es eine Trostpreis-Rallye, die allen Teilnehmern die Möglichkeit bietet, auch ohne den Hauptpreis eine gute Zeit zu haben. Diese sozialen Aspekte sind ein wichtiger Bestandteil der Veranstaltung, da sie das Gemeinschaftserlebnis der Jugendlichen betonen und eine Plattform für neue Freundschaften und Netzwerke schaffen.
E-Sport im Wandel der Zeit
E-Sport hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt und ist inzwischen ein heißes Thema, auch in Verbindung mit der Bildung. Der Deutsche Olympische Sportbund und verschiedene Hochschulen zeigen bereits Interesse an E-Sport-Studiengängen, was die Bedeutung des Themas weiter steigert. Diese Entwicklungen sind Teil eines größeren Trends, der sich auch in der Diskussion um die Anerkennung von E-Sport abzeichnet. Obwohl E-Sport in Deutschland noch nicht offiziell als Sport anerkannt ist, gibt es Bestrebungen, dies zu ändern, was die Relevanz von Veranstaltungen wie dem FC26-Cup unterstreicht, wie bpb.de erläutert.
Alle Interessierten sind eingeladen, sich für den #juzdiggi FC26-Cup zu registrieren. Bei Fragen steht Matthias Haist unter der Telefonnummer 04105 5992111 oder per E-Mail an m.haist@medienzentrum-harburg.de zur Verfügung. Wer also ein gutes Händchen für Gaming hat, sollte sich diesen Termin merken!