Gericht setzt Preiserhöhung bei Amazon Prime endgültig aus!
Oberlandesgericht Düsseldorf erklärt Preisanpassungsklausel von Amazon Prime für unwirksam. Klage durch Verbraucherzentrale NRW.

Gericht setzt Preiserhöhung bei Amazon Prime endgültig aus!
Am heutigen Tag, dem 30. Oktober 2025, vermeldet der 20. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf ein wichtiges Urteil: Eine Preisanpassungsklausel in den „Amazon-Prime-Teilnahmebedingungen“ wurde für unwirksam erklärt. Dieses bedeutsame Urteil ist das Ergebnis einer Klage der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V., die sich gegen eine Klausel richtete, die Amazon 2022 zur Erhöhung der Mitgliedsgebühren verwendet hatte.
Der Dienst „Amazon Prime“ bietet neben schnellem und kostenlosem Versand auch Zugriff auf Amazon Prime Video, Reading und Music. Besonders umstritten war eine Regelung in den Teilnahmebedingungen, die es Amazon erlaubte, die Gebühren nach eigenem Ermessen zu ändern. Laut dem Urteil hat der Senat festgestellt, dass diese Klausel die Verbraucher unangemessen benachteiligt und somit unwirksam ist. Auch der Vorgang der Kündigung, der eine Frist von 14 Tagen umfasst, sowie die Information über bevorstehende Änderungen gingen nicht unbeschadet durch die rechtlichen Prüfungen.
Erste Gerichtsurteile und Berufungen
Bereits am 15. Januar 2025 hatte das Landgericht Düsseldorf dem Unterlassungsantrag der Verbraucherzentrale stattgegeben. Doch Amazon legte gegen dieses Urteil Berufung ein, die nun vom 20. Zivilsenat zurückgewiesen wurde. Der Senat ließ zudem die Revision zu, was bedeutet, dass das Urteil noch nicht rechtskräftig ist. Die Aktennummer lautet: I-20 U 19/25. Hier zeigt sich, dass Verbraucherrechte zunehmend in den Fokus der Gerichte rücken und große Plattformen nicht ungeschoren davonkommen.
Mit diesem Urteil wird ein deutliches Signal gesetzt. Verbraucher und deren Rechte werden in Zeiten stetig steigender Preise gefragt wie nie. Diese Entscheidung öffnet auch die Tür für mögliche weitere rechtliche Schritte gegen ähnliche Klauseln in anderen Verträgen. Das Beispiel Amazon zeigt, dass auch große Unternehmen sich an klare, faire Praktiken halten müssen.
Zusätzliche aber wichtige Themen
In der heutigen digitalen Welt sind jedoch auch andere Themen wie die Nutzung von Kreditkarten genauso relevant. Die Bank of America bietet beispielsweise eine Reihe von Kreditkarten an, die nicht nur verschiedene Vorteile und Belohnungen bieten, sondern auch auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Kunden zugeschnitten sind. Von Studenten bis hin zu Premium-Kunden – für jeden ist etwas dabei.
- Bank of America® Customized Cash Rewards credit card: $200 Bonus für Ausgaben von $1.000 in 90 Tagen.
- Bank of America® Unlimited Cash Rewards credit card: $200 Bonus, 1.5-2% Cash Back.
- Bank of America® Travel Rewards credit card: 25.000 Punkte für $1.000 Ausgaben.
- Bank of America® Premium Rewards® credit card: 60.000 Punkte für $4.000 Ausgaben.
Aber auch die Teile zum Verbraucherschutz, wie etwa Betrugsschutz und die Berichterstattung an die großen Kreditauskunfteien, sind von großer Bedeutung, um das Vertrauen der Kunden sicherzustellen. In Anbetracht der zunehmenden technischen Veränderungen in der Finanzwelt sind diese Aspekte für die lokale Gesellschaft und damit auch für Köln von hoher Aktualität.
Insgesamt zeigen diese Entwicklungen, sowohl im Bereich der Verbraucherrechte als auch im Finanzsektor, wie wichtig es ist, dass rechtliche Rahmenbedingungen den Bedürfnissen der Menschen entsprechen. Denn wo Rechte nicht gewahrt werden, kann schnell Unmut entstehen – und da liegt was an!