Vollsperrungen in Duisburg: Diese Straßen sollten Sie meiden!
Ab dem 27. Oktober 2023 kommt es in Duisburg zu Vollsperrungen in Buchholz, Hochemmerich und Neudorf-Nord wegen Kanal- und Fernwärmearbeiten.

Vollsperrungen in Duisburg: Diese Straßen sollten Sie meiden!
Heute, am 27. Oktober 2023, treten in Duisburg sperrungsbedingte Änderungen in der Verkehrssituation in mehreren Stadtteilen in Kraft. Ab sofort werden in Buchholz, Hochemmerich und Neudorf-Nord umfangreiche Kanal- und Fernwärmearbeiten durchgeführt, die bis Mitte Dezember andauern sollen. Anwohner und Verkehrsteilnehmer sollten sich über die neuen Gegebenheiten informieren und eventuell alternative Routen planen. Radioduisburg berichtet, dass folgende Straßen betroffen sind:
Buchholz: Verschiedene Baustellenaktivitäten
In Buchholz wird die Kufsteiner Straße in Höhe Hausnummer 6 voll gesperrt. Hier finden Kanalbauarbeiten statt, die den Zugang für Fußgänger auf der gegenüberliegenden Straßenseite ermöglichen. Für die Anwohner bleibt der Zugang zu Hauseingängen und Garageneinfahrten jedoch gewährleistet. Auch ein Behindertenparkplatz wird verlegt, um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.
Zusätzlich werden auf der Swakopmunder Straße Arbeiten am Fernwärmeausbau durchgeführt. Zwischen den Hausnummern 2 und 12a werden neue Fernwärmeleitungen verlegt. Die Zufahrten zu den Grundstücken sind weiterhin über Stahlplatten erreichbar und Fußgänger können den Bereich ebenfalls passieren. Diese Maßnahmen soll voraussichtlich bis Mitte Dezember abgeschlossen sein.
Hochemmerich und Neudorf-Nord: Weitere Sperrungen
Im Stadtteil Hochemmerich wird die Eduardstraße ebenfalls voll gesperrt, hier sind Kanalbauarbeiten bis Anfang November geplant. Für den Autoverkehr gibt es keine offizielle Umleitung, Fußgänger können jedoch die Baustelle weiterhin passieren.
Für den Stadtteil Neudorf-Nord wird die Oststraße zwischen Blumenstraße und Heinrich-Lersch-Straße aufgrund von Kanalbauarbeiten voll gesperrt. Diese Arbeiten sollen bis Mitte November andauern und auch hier können Fußgänger auf der anderen Straßenseite weitergehen.
Verkehrsmanagement im Fokus
Wie auch in anderen Bauprojekten zeigt sich, dass ein gutes Baustellenmanagement entscheidend ist, um die Auswirkungen auf den Verkehr zu minimieren und alle Beteiligten umfassend zu informieren. Schlecht organisierte Baustellen führen häufig zu unnötigen Verzögerungen und einem Anstieg der Unfallgefahr. Der Einsatz modernster Technologien und effektiver Kommunikations-gremien stellt sicher, dass Planung und Durchführung reibungslos ablaufen. RIB Software betont, wie wichtig es ist, Ressourcen wie Personal und Material sinnvoll einzusetzen und regelmäßige Kontrollen durchzuführen, um Probleme frühzeitig zu identifizieren.
Die Netze Duisburg nimmt ebenfalls an der Verbesserung der Infrastruktur teil. Ab Mittwoch, dem 30. Juli, wird auf der Masurenallee bis zur Wedauer Brücke eine Fernwärmeleitung verlegt. Die Maßnahme umfasst eine vollständige Fahrspursperrung, wobei der Verkehr durch eine temporäre Ampelanlage reguliert wird. Fußgänger und Radfahrer können den Bereich auf der gegenüberliegenden Straßenseite weiterhin nutzen. Diese Arbeiten sind für Mitte September geplant.Lokalkompass informiert über die jeweiligen Maßnahmen.
Die Bauarbeiten in Duisburg bringen zwar zunächst Unannehmlichkeiten mit sich, tragen jedoch zu einer zukunftsfähigen Stadtinfrastruktur bei. Alle Verkehrsteilnehmer sind aufgerufen, Geduld zu zeigen und sich regelmäßig über die aktuellen Verkehrsbedingungen zu informieren.