Frauenpower in Mettmann: Neuer Kalender für Unterstützung und Workshops!

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Der SKFM Mettmann startet 2026 mit einem neuen Veranstaltungskalender für Frauen: kostenlose Workshops und Beratungen zu Gesundheit, Trennung und Gewaltprävention.

Der SKFM Mettmann startet 2026 mit einem neuen Veranstaltungskalender für Frauen: kostenlose Workshops und Beratungen zu Gesundheit, Trennung und Gewaltprävention.
Der SKFM Mettmann startet 2026 mit einem neuen Veranstaltungskalender für Frauen: kostenlose Workshops und Beratungen zu Gesundheit, Trennung und Gewaltprävention.

Frauenpower in Mettmann: Neuer Kalender für Unterstützung und Workshops!

In Köln wird das Thema Frauenpower ganz großgeschrieben. Heute, am 17. Januar 2026, hat der SKFM Mettmann e.V. seinen neuen Veranstaltungskalender für das erste Halbjahr vorgestellt. Das Angebot ist vielfältig und umfasst Gruppen, Workshops sowie informative Veranstaltungen zu Themen wie Gesundheit, Schwangerschaft, Selbstverwirklichung und insbesondere Gewaltprävention. So berichtet erkrath.jetzt, dass es in diesem Jahr erstmals auch Online-Formate gibt, die Frauen in ihren individuellen Lebenslagen unterstützen.

Ein Highlight im neuen Programm ist die Informationsveranstaltung „Getrennte Wege – neue Chancen“, die mit einer erfahrenen Rechtsanwältin stattfindet und sich an jene richtet, die Fragen zu Trennung und Scheidung haben. Das Ziel dieser Initiative ist es, Unterstützung für Frauen in schwierigen Lebenssituationen zu bieten. Die Hilfsangebote werden laufend an die Bedürfnisse der Frauen angepasst und schaffen einen geschützten Rahmen, in dem Vertraulichkeit garantiert ist. Besonders erfreulich ist, dass die Veranstaltungen für Frauen aller Altersgruppen kostenlos angeboten werden.

Vielfältige Hilfsangebote für Frauen

Doch was passiert, wenn Frauen in eine akute Krise geraten? Hier kommt die breite Palette der Frauenberatungsstellen ins Spiel, die in jedem Bundesland verfügbar sind. Laut frauen-gegen-gewalt.de bieten diese Stellen umfassende Beratung zu Themen wie Gewalt in Beziehungen, Trennung oder allgemeine Lebensfragen. Es geht darum, Frauen zu unterstützen und ihnen in der schweren Zeit materielle und psychosoziale Hilfe zukommen zu lassen, sowie einen Beitrag zur Reduktion von Gewalt durch Präventionsarbeit zu leisten.

Zusätzlich zu den Beratungsstellen und den Veranstaltungen des SKFM Mettmann e.V. gibt es in Deutschland auch zahlreiche Frauenhäuser und Schutzwohnungen. Hier finden Frauen mit ihren Kindern, die vor Gewalt fliehen, eine sichere Unterkunft. Laut bmbfsfj.bund.de existieren etwa 750 Fachberatungsstellen für Gewalt gegen Frauen. Zudem gibt es rund um die Uhr erreichbare Hilfetelefone, wie das „Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen“ unter der Nummer 116 016, das anonymen und kostenlosen Rat bietet.

Wichtige Anlaufstellen

Wer in Fragen der Gewaltbetroffenheit Unterstützung braucht, findet in den Frauenberatungsstellen ein offenes Ohr. Diese Beratungen sind anonym und unterliegen der Schweigepflicht, was besonders wichtig ist, wenn es um sensible Anliegen geht. Auch die Interventionsstellen, die nach polizeilichen Einsätzen beraten, spielen eine Schlüsselrolle bei der Unterstützung der Opfer. Die Vielzahl an Angeboten lässt keinen Zweifel daran, dass es in Köln und Umgebung viele Anlaufstellen für Frauen gibt, die Hilfe benötigen.

Alle Interessierten können den neuen Veranstaltungskalender auf der Webseite des SKFM Mettmann einsehen und sich für die kostenlosen Angebote anmelden. Die Kontaktaufnahme ist unkompliziert per Telefon unter 02104 1419-232 oder per E-Mail an frauenberatung@skfm-mettmann.de möglich. Den Frauen in Köln wird hier mit einem guten Sortiment an Hilfsangeboten und Veranstaltungen eine wertvolle Unterstützung zuteil – das ist doch wirklich ein Fortschritt in die richtige Richtung!